Gute Taxi-Dokumentarfilme, die es sich lohnt anzusehen !

 


 

Taxifahrer in Hamburg 1959

Hier gibt es einen Ausschnitt aus einer Serie des NDR 3 von 2003: Hamburg Damals 1955 - 1959.

Das Leben eines Hamburger Kutschers. Bemerkenswert ist die Grundgebühr von 0,80 DM !!!

Bitte etwas warten, bis der Film von YouTube geladen ist.

 

 

 

 


 

Taxi ! Taxi !!

Britischer Dokumentarfilm von 1960

Das Werden und Leben eine Cabbies in London. Für Kinder gezeigt. Ähnlich wie bei dem Film 'mit der Maus'.

Hier wird dem Zuschauer sehr anschaulich erklärt, wie man ein Cabbie wird und wie das typische Leben eines solchen ist. Schön sind auch die Szenen aus dem größeren Taxibetrieb oder dem Hersteller von Taxiuhren.

 

 


 

Taxifahrer 1972

Dieses kleine Filmchen wurde 1972 in der 'Sendung mit der Maus' von der ARD gesendet, um den lieben Kleinen den Beruf eines Taxifahrers näher zu bringen.

Ich bitte um etwas Geduld, bis das Filmchen von YouTube geladen ist.

Hier ist das Video:

 

 

 


 

Hallo, Taxi!

Ungarisches Taxi-Doku von 1972

Ein äußerst unterhaltsam gemachtes Doku über das ungarische Taxigewerbe im Raum Budapest, mit eingen wunderbaren Aufnahmen aus der Geschichte der Taxis in Ungarn.

 

 


 

Taxi Lisboa

Deutscher Dokumentar-Kinofilm von 1996

 

 

1996 drehte Wolf Gaudlitz dieses einfach umwerfend schöne Doku über den fast 100-jährigen Taxifahrer August Macedo aus Lissabon in Portugal, der mit seinem über 70-jährigen amerikanischen Taxi seit dieser langen Zeit die Kunden durch die Stadt kutschiert. Zumindest zum Zeitpunkt des Films waren beide, Fahrer und Wagen, von erstaunlicher Frische und Jungendlichkeit. Und auch viele seiner Kunden werden vorgestellt, die zum Teil schon seit langem immer mit ihm fahren. Dazu die traumhafte Kulisse und die melancholische Fado-Musik machen diesen Film unglaublich sehenswert. 86 Minuten purer Zauber!

Hier noch ein Link zu diesem Film: http://www.german-films.de/app/filmarchive/film_view.php?film_id=150

Ich selber habe zusammen mit einem Taxi-Kollegen damals im Hamburger ABATON-KINO diesen wahnsinnigen Streifen gesehen und war zutiefst gerührt. Es ist ein unglaublicher Glücksmoment, daß dieser Film noch gedreht wurde. Mit einem Helden, der wirklich Jeden zutiefst berührt.

Und das Auto? Einfach wunderbar! Welcher Kutscher würde nicht gerne mit dem Wagen durch seine Stadt fahren?

Aus Wikipedia über diesen unglaublichen Taxifahrer, der mit über 70 Jahren am Steuer seiner Oldsmobils der wahrscheinlich dienstälteste Taxifahrer der Welt ist!

http://de.wikipedia.org/wiki/Augusto_Macedo

Augusto Macedo (* 1902 in Lissabon ; 17. Januar 1997 ebendort) war ein portugiesischer Taxifahrer, der in Lissabon lebte und ein Original der Stadt war. Er gilt als der dienstälteste Taxifahrer aller Zeiten.

Leben

Augusto Macedo wurde 1902 in Lissabon geboren. Sein ganzes Berufsleben war er Taxifahrer. Von 1928 bis 1996 fuhr er beinahe 70 Jahre lang Taxi. Sein Markenzeichen war sein Dienstwagen, ein aus den 1920er Jahren stammendes Oldsmobile F-28 Cabriolet . Mit ihm legte er mehr als 2 Millionen Kilometer zurück und reparierte es die ganzen Jahre über selbst. Noch in den 1990er Jahren fuhr er damit durch Lissabon und unterhielt seine Fahrgäste aus einem nahezu unerschöpflichen Fundus an Geschichten und Anekdoten.

Zu den Prominenten, die er gefahren hat, gehören Fernando Pessoa , Pablo Picasso , die deutsche Photographin Leonore Mau , und der portugiesische Schriftsteller Vergílio Ferreira . Zahllose Touristen fuhren mit ihm und er wurde national wie international zu einem Symbol für Taxis und Taxifahrer aus einer anderen Epoche.

Der deutsche Regisseur Wolf Gaudlitz drehte 1996 den Dokumentarspielfilm Táxi Lisboa , der u. a. das Leben und den Alltag dieses Originals beschrieb. Im gleichen Jahr gab Augusto Macedo mit 93 Jahren das Taxifahren aus gesundheitlichen Gründen auf und starb am 17. Januar 1997, am Tag der Uraufführung des Films, in Lissabon.

In Lissabon ist mit der Rua Augusto Macedo eine Straße nach Augusto Macedo benannt. Sein Taxi ist während des Sommers in den Arkaden des Páteo da Galé am Praça do Comércio , im Winter in den Räumen der Stadtverwaltung, der Câmara Municipal de Lisboa , ausgestellt.

 

 


 

Taxi, Taxi

24 Stunden

SAT.1-Reporter im Einsatz
Montag, 26. März 2001, 23.50 Uhr

http://www.presseportal.de/pm/6708/230462

Von der Seite 'Presseportal': 16.03.2001 08:30 Berlin (ots) - Die wirklich guten unter ihnen kennen sich nicht nur im Straßennetz aus. Sie wissen, wann sie besser schweigen, wann sie zuhören und wann sie selbst etwas zum Gespräch beisteuern sollten. Die wirklich guten können sich in ihre Fahrgäste hineinversetzen und haben deshalb viele Stammkunden. Taxifahrer sind manchmal Helfer in der Not, manchmal Seelsorger, manchmal beides. Besonders nachts. Kerstin Holl und Stephan Guntli haben zwei Berliner Kutschern während ihrer Fahrten durch den Großstadtdschungel zugeschaut - mittels dreier Mini-Kameras, die zwei Tage und zwei Nächte im Taxi Nummer 3997 die Gespräche zwischen Kunde und Fahrer aufzeichneten. Selbstverständlich wurden alle in der Reportage gezeigten Fahrgäste anschließend um ihre Einwilligung zur Ausstrahlung gebeten. Taxifahrer-Alltag hautnah - unterwegs mit Rainer Gutschmidt und Rosi Fritsche, die jeden Winkel Berlins kennen. Ihre Fahrgäste: Partygänger, Geschäftsleute, Touristen, Menschen mit Problemen und manchmal mit zuviel Alkohol im Blut. Zwischendurch Abstecher an Treffpunkte der Kutscherzunft: eine Imbissbude in Wilmersdorf, eine Tankstelle in Neukölln und das Hinterzimmer eines Taxi-Unternehmens.

Leider liegen mir bis jetzt keine Videos vor, um ein paar Screenshots zu zeigen.

 


 

$ 100 Taxi Ride

Kanadisch-Englische-Dokuserie 2001-2002

Mit 100 Dollar ausgerüstet wird ein Taxi ausgesucht und die Stadt der Wahl (Bangkok, Reykjavik, Hollywood, Prag, Johannesburg...) rings um die Welt erkundet.

 


 

 

Berliner Nacht-Taxe

rbb 20062009. Serie mit Michael Kessler in vier Staffeln

WIKIPEDIA schreibt dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Nacht-Taxe

Berliner Nacht-Taxe ist eine deutsche Sendereihe mit Michael Kessler , die von Oktober 2006 bis November 2009 im rbb in vier Staffeln ausgestrahlt wurde. Sie zeigte authentische Gespräche und Begegnungen mit Menschen, die in Berlin in ein von Kessler gelenktes Taxi einstiegen. Ab der vierten Staffel wurde die Sendung aus dem fahrenden Wagen per Stream ins Internet übertragen. Zuschauer konnten so die Dreharbeiten live verfolgen und über das soziale Netzwerk Twitter mit Michael Kessler kommunizieren. Diese Form der Interaktion und mobilen Übertragung stellte im Fernsehen eine Weltpremiere dar.

"Einem Taxifahrer kann man Alles erzählen, denn man sieht ihn nur einmal!"

Folge 1 (in 4 Teilen) und diverse weitere Folgen gibt es auf Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=7c47WDhsZ6A

 


 

Die großen Kriminalfälle: TOD IM TAXI

ARD-Doku vom 29. 03. 20012

Das komplette Doku zu diesem Mord an einer unserer Kolleginnen 1993 ist auf Youtube zu sehen.

10 Jahre hat es gedauert, bis dieser Mord aufgeklärt wurde!

https://www.youtube.com/watch?v=FNSKZfv7_Fg

 


 

Taxi to the Dark Side

BBC-Dokumentarfilm von 2007

Am 8. Oktober 2007 wurde auf ARTE ein BBC-Doku gezeigt, der uns allen überdeutlich vor Augen führen sollte, wie hart das Leben in anderen Gegenden dieses Globusses ist. In diesem Falle für einen Kutscher, der das Pech hatte, in einem hochgefährlichen Lange zu fahren: Afganistan!

Aus der BBC-Serie 'Why Democracy?' hieß der Film: 'Taxi To The Dark Side' oder auf Deutsch: 'Taxi in die Hölle'! Dieses Doku wurde in der ARTE-Reihe 'Demokratie für alle?' gezeigt.

Der Kutscher Dilawar geriet an die falschen Leute zur falschen Zeit und bezahlte es mit seinem kleinen Leben! Und da beschweren wir uns, daß hier nicht alles so läuft, wie wir es denn gerne hätten!
Er fiel in die Hände der US-Truppen dort, die, wie der Film es dokumentiert, ohne wirklichen Grund nicht gerade zimperlich mit ihm umgingen. Ein unglaublich intensives Votum gegen Folter und die Misachtung der Menschenrechte, auch wenn es sich weitab von uns im hintersten Afghanistan abspielt. Allerdings gibt es sicherlich noch reichlich mehr Orte auf diesem Globus, wo Taxifahren eine höllisch gefährliche Angelegenheit sein kann und ist.

Hier könnt ihr ein wenig nachlesen über dieses Doku und euch einen Trailer ansehen.
http://www.taxitothedarkside.com/ und http://www.whydemocracy.net/film/4

Und hier bei ARTE kann man sogar den ganzen Film in seiner vollen Länge betrachten. Er dauert allerdings 104 Minuten! http://www.arte.tv/de/Video/1682990.html

 


 

Die grösste Taxi-Zentrale Deutschlands

TV-Doku vom 12.03.2011 kabel eins

Abenteuer Auto ist zu Gast in der größten Taxizentrale Deutschlands, in der Taxistadt Berlin beim Taxifunk. Wie wird alles koordiniert? Was passiert, wenn an Messetagen viel Stress ist? Wir haben einen Tag beim Taxifunk verbracht.

http://www.kabeleins.de/tv/abenteuer-auto/videos/die-groesste-taxizentrale-deutschlands-clip

Kommentar: Es ist ja schon interessant für einen Laien, mal einen Einblick in die Arbeit einer Taxizentrale zu bekommen, aber das Ganze artet dann doch etwas zu sehr in Eigenwerbung von 'Taxi Berlin' aus. Da hat Hermann Waldner sicherlich ein bißchen nachgeholfen, wenn man mich fragt. Weiterhin vergißt man zu erwähnen, daß diese Super-Zentrale in Wirklichkeit aus mindestens drei besteht und die Taxiunternehmer deswegen nicht nur einmal Funkgebühr abdrücken müssen, sondern manchmal zwei oder gar dreimal (Trippelfunk im Berliner Jargon). Und daß man da alle 3,5 Jahre seinen Wagen austauschen muß, grenzt ja wohl an Größenwahn.

Weiterhin geht der Einweiser Werner mit seinen Kollegen etwas sehr ruppig um. Dem würde ich bei solchen Bemerkungen mir gegenüber etwas husten. Außerdem siezt er seine Kollegen, was im Gewerbe schlicht nicht üblich ist. Da ist ein 'Sie' duchaus als unfreundlich zu werten.

Und dann am Ende noch die Werbung für die Taxi-App. Da muß man, völlig zu recht, zu dem Schluß kommen, daß eine Zentrale, wie sie hier dargestellt wird, in naher Zukunft überflüssig wird. Taxi Berlin sich also selber wegrationalisiert!

 


 

 

The Taxi Tapes

US-amerikanische Reality-RADIO-Serie von 2011

 

Wahre Geschichten des Taxifahrers Sam Dingman in New York.

Bisher gab es 12 Episoden.

Die neunte Episode kann man hier online hören. Sehr lustig!

 

 


 

 

Als das Taxi noch als Käfer kam

Dokumentation des WDR von 2013

Einer der besten Dokumentarfilme über die Geschichte des deutschen Taxigewerbes. Hier in Nordrhein-Westfalen.

Dabei wird auch der Rometsch vorgestellt. Ein VIERTÜRIGES VW-Taxi, von dem es allerdings nur 28 Exemplare gab. Heute existieren nur noch 2 Fahrzeuge.

Zum Youtube-Link

 

 


A Cabbie Abroad

BBC-TV-Serie von 2014

Der gestandene London-Black-Cab-Driver Mason McQueen nimmt die Aufgabe an, an einigen der tuffesten Plätze der Erde selber am Steuer eines lokalen Taxis zu sitzen.

In einer ersten Folge vor einem Jahr war er in Mumbai (Bombay), jetzt aber sitzt er in dieser dreiteiligen Serie in Cambodscha, Nord-Kanada und den Fiji-Inseln am Steuer!

Hier ein paar Screenshots aus der Folge in Nord-Kanada!

 


 

 

Im Taxi durch Europas Metropolen

Deutsche Dokumentarserie von 2014

Das Auslandsfernsehen der Deutschen Welle hatinnerhalb der Kulturserie EUROMAXX Anfang 2014 diese kleine Serie von Filmen ausgestrahlt, in der Taxis und deren Fahrer aus Europa vorgestellt wurden. Darunter Madrid, Paris, London, Berlin u.a.

Auf Youtube gibt es alle Folgen. Hier die erste in Madrid

 


 

 

7 Tage ... Taxi

Innerhalb der ARD-Serie '7 Tage...' wurde dieser Film 2015 ausgestrahlt

Von der ARD-Seite: 7 Tage - 20.11.2015 21:15 Uhr Autor/in: Stefanie Gromes / Fabienne Hurst

Taxi fahren bedeutet, kopfüber in das Leben fremder Menschen einzutauchen. NDR Reporterin Stefanie Gromes will erfahren wie das ist und heuert bei einem Taxiunternehmen an.

Mein Kommentar: Mit etwa einer halben Stunde ist so ein Beitrag natürlich viel zu kurz, um dem Zuschauer einen tatsächlichen und realistischen Einblick ins Dasein eines Taxifahrers oder einer Taxifahrerin zu geben. Deshalb hat dieser Film auch große Schwächen, neben seinen nicht zu verleugnenden Stärken.

Fangen wir bei den Stärken an: Zum Beispiel hat Frau Gromes für diesen Bericht extra tatsächlich einen P-Schein gemacht, was sie ehrt, denn Andere hätten sich dafür wahrscheinlich einfach in ein Taxi gesetzt, wie wir es von anderen Taxi-Shows im TV sehen können. Und sie kommt schon sehr schnell zu dem Schluß, daß nachts viele Gäste dem Fahrer Dinge erzählen, die sie sonst Niemandem berichten würden. Sie erklärt sich das damit, daß man dem Kutscher nicht in die Augen sehen muß und man diesen wahrscheinlich nie wieder sehen wird. Richtig! Genauso würde ich das auch sehen nach über 25 Jahren nachts im Taxi. Weiterhin spricht sie mit diversen Kollegen, die ihr so Einiges über ihre Arbeit erzählen. Insgesamt zeigt sie das Bild unseres Berufes recht positiv, was ja in den letzten Jahren schon etwas Besonderes ist. Bemerkenswert finde ich auch, daß sie nicht merkt, daß sie es mit einer Transe zu tun hat, wenn diese über ihr verpfuschtes Liebesleben klagt. Ihre Frage 'Haben Sie Kinder?' wirkt da schon sehr naiv. Nun ja, aber Naivität ist natürlich ein sehr positiver Zug.

Das Negative an diesem Film ist, daß er teilweise falsche Dinge rüberbringt und, meiner Meinung nach, eindeutig einige der Dialoge mit den Insassen STELLT! ZB die Szenen mit der Dame und ihrem Ex-Freund, der ihr angeblich den Wohnungsschlüssel geklaut hat. Weiterhin werden auch eindeutig falsche Dinge gezeigt, wie das Stehen auf einem Bein bei der ärztlichen Untersuchung! Zumindest bei normalen Untersuchungen, und ich habe 40 Jahre Taxi hinter mir, habe ich jedenfalls so etwas noch nie machen müssen. Wäre bei mir auch schwierig. Aber vielleicht bei denen, die man beim Vertrauensarzt B. beim Hansa machen muß!? Weiterhin erzählt der 'Lehrer' Holger schon so manchen Unsinn, vor Allem, was die Pflicht zum Transport von Betrunkenen betrifft. Darüber hinaus ist der Lehrer unglaublich nervös!? Warum das denn?

Der größte Unsinn aber ist, daß hier ganz eklatant WERBUNG für eine bestimmt Taxizentrale gemacht wird! DAS hätte nicht geschehen sollen, denn für Werbung sollten die schon selber bezahlen. Und diese Werbung taucht nicht nur einmal kurz auf, sondern in penetrant langen und großen Einstellungen! Ich nehme mal an, daß diese Zentrale ihr die Schulung sicher kostenlos überlassen hat, denn noch billiger konnte man kostbare Sendezeit nicht bekommen!

Dazu aus SPIEGEL Online: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/taxifahrerin-fuer-eine-woche-der-selbstversuch-a-1063668.html

 


 

Und ich so: Äh

Do 26.11.2015 Film im rbb

rbb movies - Hochschulfilme 2015

Klaus ist ein introvertierter Kerl, der sich mit seinem Taxi frei durch die Stadt bewegt. Er kämpft mit dem Irrsinn der Welt, der hinter ihm auf der Rückbank Platz nimmt. 

http://www.rbb-online.de/filmzeit/mediathek/und-ich-so-aeh.html

Kommentar: Klar sind bei diesem Film alle Ereignisse und Gäste drehbuchmäßig vorgeplant und gestellt, aber sie kommen sehr glaubhaft rüber, was nicht zuletzt auch Klaus zu verdanken ist, der einen Typ von Kutscher repräsentiert, der heutzutage ausgestorben ist wie ein Tyrannosaurus Rex. Früher traf man solche Fahrer an jedem Stand, aber heute bewirken sie bei den Gästen schon großes Erstaunen: "Ach, Sie sind ja noch ein echter Berliner (oder eine andere beliebige Stadt)?" Ein sehenswerter kleiner Film über unser Gewerbe, wie es mal war und nie wieder sein wird.