Filme mit TAXIS und TAXIFAHRERN in den HAUPTROLLEN oder zumindest tragenden Auftritten!

MOVIES with Taxidrivers and Taxis in leading roles or at least important once!

Diese Liste kann und wird niemals vollständig sein. Deshalb bitte ich die Leser, mir Tipps zu geben, wenn ihr noch Filme oder Serien kennt, die hier nicht erwähnt wurden.

This list will never be complete, so give me a note if you know some more movies or TV-shows!

Write me: joern.napp@web.de


 

Max in a Taxi

US-Stummfilm von 1917

Ich muß noch klären, aus welchem Land dieser Film stammt, denn Max Linder war offensichtlich der erste INTERNATIONALE FILMSTAR! Er kam aus Frankreich und spielte aber auch in vielen Filmen anderer Länder, so auch den USA, mit.

Sein richtiger Name war Gabriel-Maximilien Leuvielle (1883-1925)

 

Max ist ein Lebemann, der gerne in den Kreisen der Hautevolaute verkehrt, aber wohl nicht über das genügende Kleingeld verfügt. Irgendwann ist er pleite und will Selbstmord begehen, was aber natürlich mißlingt. Deshalb muß er Geld verdienen und will sich als Taxifahrer verdingen, obwohl er keine Ahnung vom Fahren hat. Das muß und wird in einer Katastrophe enden.

 

 

 


 

 

Hey!! Taxi!!

US-amerikanische Stummfilm-Kommödie von 1925

Als Schauspieler agierten damals:

Bobby Ray als Taxifahrer und Oliver Hardy als sein Rivale Babe Hardy. Hardy kennt man spätestens aus der 'Dick & Doof' - Serie ('Laurel & Hardy').

 


 

A Bankrupt Honeymoon

US-amerikanische Stummfilm-Komödie von 1926

Dieser Film ist eine Fortsetzung von 'Hey!! Taxi!!'. Auch hier spielt Olviver Hardy den Taxifahrer Babe Hardy.

Spieldauer etwa 25 Minuten.

Ein frisch verheiratetes Pärchen, gespielt von Harold Goodwin und Shirley Palmer, wohnt genau gegenüber. Als die Braut ihren Ehemann anruft, mal kurz rüberzukommen, nimmt sich dieser für diese 'Trip' eine Taxi, die natürlich von Babe gefahren wird. Er soll vor der Tür warten, was er auch tut, wobei er natürlich das Taxameter laufen läßt.

Als Harold wieder erscheint, vergißt er offensichtlich, daß er ja noch das wartende Taxi bezahlen muß. Baba folgt ihm, weil er natürlich noch sein Geld haben will. Daraus ergibt sich eine Verfolgungsjagd durch die ganze Stadt mit durchaus weitreichenden Konsequenzen.

 

 


 

Die letzte Droschke von Berlin

Deutscher Stummfilm von 1926

Regisseur:Carl Boese aus dem Jahr 1926 .

Ein kalter Winter in Berlin. Der starrsinnige alte Droschkenkutscher Lüdecke weigert sich, den Wandel vom alten Pferdewagen zum Automobil mitzumachen. Sein Geschäft läuft schlecht und seine Frau Auguste beschwört den Unbelehrbaren, sich doch bitte einen 12-Zylinder zuzulegen. Lüdecke bleibt stur. Er will sich nicht von dem alten, im Vergleich zu dem der neuen Zeit gemächlichen Tempo, seinem Pferdewagen und seinem Klepper Liesken trennen. Der Sohn Karl soll Lüdeckes Geschäft eines Tages übernehmen und ahnt, wie schlecht der Vater darauf reagieren würde, wenn er das Unternehmen mit einem Automobil-Taxi anstatt mit einem Pferdewagen weiterführen wollte. Lüdeckes Tochter Margot ist mit dem Taxifahrer Flottmann verlobt, sie wollen heiraten. Lüdecke aber ist gegen die Heirat. (Aus: Wikipedia)

 

 


 

A Kiss in a Taxi

US-Stummfilm-Komödie von 1927

Dieser Film ist leider verlorengegangen. Es gibt keine erhaltene Kopie des Streifens.

Regisseur: Clarence Badger

Hauptdarsteller: Bebe Daniels und Chester Conklin

 

Hier ein Foto von Bebe Daniels

 


 

Speedy

US-Stummfilm von 1928

Harold Lloyd spielt hier einen noch recht unerfahrenen Kutscher, der mit seinem Wagen von einem Drama in das andere gerät.

Eigentlich eher tottraurig, wie alle Lloyd-Filme, trotzdem muß man natürlich herzlich lachen, wie z.B. bei der Szene, wo sein Taxi führerlos einen Polizisten überrollt!

 

 


 

 

Menschen am Sonntag

Deutscher Stummfilm von 1930

Menschen am Sonntag ist ein Stummfilm von Robert Siodmak , Edgar G. Ulmer und Billy Wilder . Er wurde von Moriz Seelers Produktionsfirma "Filmstudio 1929" produziert und entstand in den Jahren 1929 und 1930 in Berlin und Umgebung. Die Uraufführung war am 4. Februar 1930 Er zählt zu den späten Vertretern der Neuen Sachlichkeit im Film.

Der Film beginnt an einem Samstag am Berliner Bahnhof Zoo. Gezeigt wird das hektische Treiben von Menschen, Autos, S-Bahn, Bus und Straßenbahn. Es folgt die Vorstellung der Hauptcharaktere – der Taxifahrer Erwin und seine Freundin, das Mannequin Annie; die Komparsin Christl und ihre Freundin Brigitte, eine Schallplattenverkäuferin; schließlich der Weinvertreter Wolfgang.

Wolfgang spricht Christl vor dem Bahnhof Zoo an, sie gehen in ein Straßencafé und verabreden sich für einen Sonntagsausflug nach Nikolassee. Es folgen Aufnahmen von Schiffen auf der Spree und Kindern am Ufer. Szenenwechsel. Erwin kommt nach getaner Arbeit heim, Annie faulenzt auf der Chaiselongue. Er setzt sich an den gedeckten Tisch, trinkt, isst und liest Zeitung. Danach machen sich beide ausgehfertig, um sich den neuesten Garbo -Film im Kino anzusehen. Ein Streit bahnt sich an, schließlich zerreißen sie die zahlreichen Starpostkarten des jeweils anderen. Der Kinobesuch fällt aus, stattdessen spielen Erwin und Wolfgang, der der Nachbar der beiden ist, Karten. ....

Der Film schildert das Leben junger Menschen in der Metropole Berlin Ende der 1920er Jahre. Vier der fünf Hauptdarsteller standen das erste Mal vor der Kamera. (Aus Wikipedia)

 

 


 

 

Taxi

US-Spielfilm von 1932

Im New Yorker Taxi-Geschäft ist die Hölle los, weil ein Taxi-Großunternehmer das gesamte Geschäft an sich reißen will. Er zwingt die angestammten Kutscher ihre Reviere zu verlassen. Ein alter Fahrer aber widersetzt sich ihm. Zur 'Strafe' wird ein Unfall inzeniert, bei dem seine Taxe durch einen Laster zertrümmert wird. Der Alte zieht aus dem Handschuhfach eine Pistole und erschießt den LKW-Fahrer, was ihm eine längere Haftstrafe einbringt, während der er stirbt.

Matt Nolan, ein irischstämmiger Taxifahrer (James Cagney) will sich das nicht gefallen lassen und ruft zum Widerstand gegen die Mafiosis auf, wobei auch noch sein kleiner Bruder getötet wird. Die Tochter des alten Fahrers, die inzwischen Nolans Frau geworden ist, möchte ihn aber davon abhalten, weil sie der Meinung ist, daß das alles nichts bringt. Aber die 'unabhängigen Fahrer' wollen weitermachen. So nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Ein für die damalige Zeit sehr spannend gemachter Krimi im Taxi-Millieu, der vor allem durch die herrlichen Autos, aber auch sonst durch sehr viel Zeitkolorit besticht.

 

 

 


 

 

 

Las Aventuras de Taxi Key

Krimiserie Spanien 1948

Leider konnte ich bisher zu dieser spanischen Filmserie nichts Näheres in Erfahrung bringen! Aber sowie ich etwas finde, kommt es natürlich rein.

Nur ein Foto des Hauptdarstellers Ricardo Palmerola:

 


 

 

On the Town

Amerikanischer Spielfilm von 1949

Dieser Film wurde als Musical gedreht und sticht nicht nur durch viele berühmte Darsteller hervor, sondern auch durch dieses wunderbare Chrysler-Taxi!

 

 


 

 

Monsieur Taxi

Französischer Spielfilm von 1952

Was für ein wunderschöner Film mit noch viel schöneren Aufnahmen eines herrlichen Taxis!

Ach, wenn es doch solche Wagen heute noch gäbe!

 

 


 

 

99 River Street

Deutscher Titel: Taxi 539 antwortet nicht

Amerikanischer Spielfilm von 1953

Der verbitterte ehemalige Boxer Ernie Driscoll, der wegen einer im Ring erlittenen Augenverletzung seine Karriere beenden musste, verdient seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer in New York. Seine Frau Pauline, unzufrieden mit ihrem ärmlichen Leben, hat eine heimliche Affäre mit dem Kriminellen Victor Rawlins und will mit diesem gemeinsam das Land verlassen. Als sich Rawlins' Hehler aber wegen Paulines Mitwisserschaft weigert, die bei einem Raubmord erbeuteten Diamanten zu kaufen, ermordet Rawlins Pauline und versucht, die Tat Ernie in die Schuhe zu schieben. Bei seiner Flucht vor der Polizei wird Ernie von seiner guten Freundin Linda James unterstützt. Mit deren Hilfe gelingt es ihm, den wahren Mörder zu entlarven. Im Anschluss beginnen die beiden zusammen ein neues Leben. (Aus: WIKIPEDIA)

Kritik: „Ein beachtlich inszenierter Gangsterfilm, der durch massive Brutalitäten ein Klima der latenten Gewalt verbreitet.“

Lexikon des internationalen Films

 

 


 

 

 

Taxi 13

Schwedischer Spielfilm von 1954

John ist ein netter und immer fröhlicher Taxifahrer in Stockholm. Er ist berühmt für seine Hilfsbereitschaft und einmal bringt er sogar ein Baby in seinem Wagen zur Welt, kurz nachdem er einen seiner Kollegen zu Grabe getragen hatte. Dieser war von einem Gast, dereinen ausländischen Akzent sprach, ermordet worden. Wahrscheinlich ein Seemann oder so. Aber die Kollegen jagen den Mörder und bringen in letztlich zur Strecke.

 


 

 

Taxi Driver

Hindi-Film von 1954

Dieser Film ist eine nostalgische Zeitreise durch das Bombay der 50er Jahre, als es in Bombay noch ruhige und friedliche Gegenden gab, elktrische Straßenbahnen und eben den Taxifahrer Mangal, den seine Freunde für einen Helden halten. Er fährt tagsüber und säuft nachts, wenn er seiner Freundin, der Sängerin Sylvie, zuhört.

 

 


 

 

Tel Aviv Taxi

Israelischer Spielfilm von 1956

Als ein Taxi aus Tel Aviv, ein Kleinbus, das in Richtung Jerusalem fährt, zusammenbricht, beginnen die Passagiere und der Fahrer über ihre Vergangenheiten nachzudenken. Eine ältere Dame vom Lande erinnert sich an ihr erstes Mal in der Stadt. Ein mutig auftretender junger Soldat denkt an einen seiner großen Erfolge während eines Manövers. Ein Polizist erinnert sich an die Verhaftung eines durchgedrehten Bankräubers und eine junge Dame denkt nur an ein schreckliches Pilzessen. Der Fahrer selber aber stellt fest, wie man sich auch in abgefahrenen Situationen gut im Griff haben kann.

Der Film selber hatte in der New York Times eine sehr gemischte Kritik.

Dieser Film ist gleichzeitig DER ERSTE in Israel produzierte Spielfilm, der auch auf Hebräisch gesprochen wird. Er ist keinesfalls zionistisch. Gleichzeitig wurde er aber auch in Englisch gedreht, so daß zwei Versionen erhalten sind.

 

 


 

 

Taxichauffeur Bänz

Schweizer Spielfilm von 1957

Leider habe ich diesen Film bisher nicht gesehen, weshalb ich dazu selber keine Kritik abgeben kann. Aber er muß natürlich mit hier rein, da ja ein Taxifahrer die Hauptrolle spielt.

 

 


 

 

Taxi, Roulotte et Corrida

(dt. Titel: Wenn einer eine Reise tut)

Französischer Spielfilm von 1958

Louis de Funès als Taxifahrer unternimmt mit seiner Familie eine Reise nach Spanien, wo er allerlei Abenteuer erlebt! Von einem Stierkampf auf der Weide bis zur Entführung seines Sohnes. Aber auch sein Taxi muß Allerhand durchhalten.

 


 

 

Hallo, Taxi

Österreichischer Spielfilm von 1958

Fiaker-Kutscher Leopold (Hans Moser) ist sauer auf seinen Freund Franz (Paul Hörbiger). Der hat seine Wiener Droschke einfach gegen ein schnödes Taxi getauscht.

Leopold erklärt ihm, daß man in Wien als Fiaker unter Denkmalschutz stehen würde, worauf ihm Franz erklärt: "Was interessiert mich der Denkmalschutz?" Recht hat er ja, aber es hat immer mal wieder den Vorteil, sowohl einen Fiaker mit Pferdestärken als auch eine hübsche Enkelin zu haben.

Der typisch österreichische Humor ist nicht immer die Sache eines Norddeutschen, aber in diesem Film wird sehr schön die Übergangsphase von der Pferdedroschke zur Kraftdroschke angesprochen.

Die Idee zu diesem Film scheint mir von dem alten deutschen Stummfilm 'Die letzte Droschke von Berlin' zu stammen!?

 

 

 

 


 

 

Freddy und die Melodie der Nacht

Deutscher Spielfilm von 1960

Wer kennt ihn nicht? FREDDY unseren damals extrem beliebten Schlagersänger! Daß er auch immer mal wieder in Filmen auftrat, wissen heute kaum noch welche. Darunter auch in einem Krimi. Natürlich bekommt er, auch als Taxifahrer nachts in Berlin, Gelegenheit, eines seiner Lieder zu singen, sonst wäre das ja auch kein Film mit und für ihn.

Die Handlung ist einfach gestrickt, aber besonders aus der heutigen Sicht unterhaltend, wenn man den hohen Nostalgiefaktor berücksichtigt, den Filme aus dieser Zeit nun mal an sich haben. Und dann noch das schöne Ponton-Taxi, ohne Dachschild, dafür aber mit dem weißen Streifen am Wagen. Ein Film für alle, die noch zu diesen Zeiten selber am Steuer eines Taxis gesessen haben. Da heißen die Kollegen noch 'Paule' etc.

Ich will weiter nichts vorweg nehmen, aber es macht Spaß, sich die 90 Minuten zu nehmen und in Erinnerungen zu schwelgen, wenn man diese Zeiten noch selber erlebt hat. Er ist jedenfalls, das darf man mit Fug und Recht sagen, erheblich besser, als man vielleicht zunächst vermuten möchte. Gute solide Handlung und ebenso gute Schauspieler, darunter Grete Weiser als 'Mutti Bremer'. Und auch Freddy leistet einen ordentlichen Job.

Mutti Bremer hat einen kleinen Imbiß. Sie bietet einem Kunden eine Wurst an, als der fragt, ob sie auch einen Salat hätte. Er sei tierlieb und Vegetarier, meint er. Mutti Bremer dazu: "Das nennen sie 'tierlieb', wenn Sie den Viechern das Futter wegfressen?" Schon der Berliner Slang macht den Film sehenswert, denn der ist inzwischen ja nahezu ausgestorben. Allerdings hätte ich es logischer gefunden, wenn der Film in Hamburg gespielt hätte.

 

 


 

 

... und deine Liebe auch

DDR-Spielfilm von 1961

… und deine Liebe auch ist ein deutscher Gegenwartsfilm der DEFA von Frank Vogel aus dem Jahr 1962. Es war der erste "Mauerfilm" der DDR, der den Bau der Berliner Mauer thematisierte.

Berlin am 12. August 1961: Ullrich Sittich, von Freunden "Ulli" und von Kollegen "Wellensittich" genannt, arbeitet als Elektromonteur in einem Ost-Berliner Glühlampenwerk. Es ist der Geburtstag seiner verstorbenen Pflegemutter, die ihn als Kind nach dem Tod der Eltern 1945 bei sich aufgenommen und zusammen mit ihrem leiblichen Sohn Klaus großgezogen hatte. Klaus lebt ebenfalls in Berlin, arbeitet als Taxifahrer in West-Berlin und spielt regelmäßig Zahlenlotto. Auch er will zum Grab der Mutter gehen, als Geldbriefträgerin Eva an seiner Tür klingelt. Klaus hat als Teil einer Tippgemeinschaft über 100 Mark gewonnen und lädt die junge Eva spontan für den Abend ein. Am Grab seiner Mutter trifft er wenig später Ulli an. Zu zweit gehen sie zum Treffpunkt und warten auf Eva. Auch Ulli ist von ihr angetan und Eva tanzt mit beiden Brüdern.

Gegen Mitternacht begeben sie sich angetrunken zu Ullis Wohnung, will der Funkamateur doch mit seinem Freund Alfredo in Kuba in Kontakt treten. Alfredo ist jedoch nicht zu erreichen. Nachdem Ulli Eva ein Lied gesungen hat, klingelt es plötzlich an der Tür. Ulli gibt vor, auf Arbeit gebraucht zu werden, und geht. In Wirklichkeit beginnt der Bau der Berliner Mauer und Ulli muss als Parteigruppenorganisator wie viele andere Arbeiter auch zum Betriebskampfgruppeneinsatz . Er ahnt, dass Klaus die neue Entwicklung hart treffen wird, kann er nun doch im Westen nicht mehr arbeiten. Er ist wiederum erleichtert, hat er doch bisher vergeblich versucht, Klaus auf den rechten Weg zu bringen. Während seines Dienstes an der Grenze zu Westberlin erhält Ulli Besuch von Alfredo aus Kuba, der beruflich nach Berlin gekommen ist. Gemeinsam singen sie am Wachpunkt Oberbaumbrücke das Lied Somos socialistas, palante y palante . (Aus Wikipedia)

 

Leider gab es nur einen kurzen Trailer auf Youtube!

 

 


 

 

Carry on Cabby

Deutscher Titel: Ist ja irre: Diese verrückten Taxifahrer

Engl. Spielfilm von 1963

Der Alltag in einem Taxenbetrieb der frühen 60er Jahre urkomisch präsentiert von der berühmten "Carry-on"-Truppe: Für den Eigentümer des Unternehmens "Speedy Cabs", seine exzentrischen Fahrer und nostalgischen Uralt-Autos scheint die Welt in Ordnung...wäre da nicht seine chronisch vernachlässigte Ehefrau. Nachdem er sie berufsbedingt und diesmal wirklich unverschuldet aufs neue versetzt, sinnt sie auf eine Rache der eigenen Art: Sie gründet ihr eigenes Taxenunternehmen, allerdings mit modernen Wagen und schick uniformierten gut gebauten Damen im "Cockpit"....und schon bald drohen die "Glam-Cabs" nicht nur den als Männerdomäne standhaft verteidigten "Speedy Cabs" Konkurrenz zu machen, sondern sie sogar aus dem Geschäft zu drängen. Dies kann nicht auf eine Antwort warten lassen...

Ein perfekter Film für die ultimative Taxifahrerparty, vor allem die Fahrunterrichts-Szenen am Anfang strapazieren die Lachmuskeln gehörig. Außerdem ist dieser Film, in nostalgischem schwarz-weiß gehalten, auch eine Hommage an die uralten Wagen und echte Taxifahrer-Traditionen, die heute längst verschwunden sind.

 


 

 

Der eiserne Gustav

Deutscher Spielfilm von 1970

Das hier dürfte ja wohl einer der großen Klassiker des Taxi-Films sein, jedenfalls in Deutschland. Allerdings ist seine Taxe noch eine Pferdedroschke, die nicht mehr gegen die aufkommenden Automobile konkurrieren kann.

Der Film basiert auf einer wahren Geschichte, in der der Kutscher Gustav Hartmann 1928 aus Protest von Berlin nach Paris fuhr. Dargestellt wird er wunderbar von Heinz Rühman. In Paris soll er groß empfangen werden, aber da kommt ihm die Landung Charles Lindbergs dazwischen und niemand beachtet ihn. Dafür aber bekommt er bei seiner Rückkehr nach Berlin einen großen Staatsempfang.

 

 

Hier eine Original-Postkarte von Gustav Hartmann und seiner Droschke.

 

Und auch als Theaterstück wird diese Geschichte aufgeführt. Hier ein Plakat vom Winterhuder Fährhaus in Hamburg, wo Walter Plate unseren Helden spielt von 2013.

 


 

Taxi, bitte

Deutscher TV-Film (Südwestfunk Baden Baden, SWF) von 1971

Regie: Joachim Brinkmann

Darsteller: Heinrich Schweiger, Ludwig Thiesen, Karin Kernke

Länge: 39 Minuten

 

Der Hauptdarsteller Heinrich Schweiger:

 


 

 

 

Fluchtweg St. Pauli - Grossalarm für die Davidswache

Deutscher Spielfilm von 1971

In diesem Klassiker von Jürgen Roland, der im Jahre 1971 in die deutschen Kinos kam, wird das Hohe Lied des Taxifahrers gesungen! Kaum ein Film weltweit, wo Taxis derart bestimmend sind für den Streifen! Einer der Helden ist Taxifahrer in dieser Stadt voller Ganoven und aufrechter Polizisten. Als Taxifahrer, der selber schon zu dieser Zeit die Straßen der Hansestadt Hamburg unsicher gemacht hat, kommt Nostalgie auf. Und das meint nicht nur die tollen Wagen, die hier eine Hauptrolle spielen (ein Opel Kapitän und ein Mercedes 230), sondern auch das Stadtbild an sich, das in mir viele Erinnerungen wachruft. Als Nur-Nachtfahrer damals kannte man den Kiez und die Stadt selbst, so wie sie hier beschrieben wird. Die ganz normalen Menschen, die Bullen von der Davidwache, aber gelegentlich auch die Kriminellen und die Dockschwälbchen, die sich von uns fahren ließen.

Und auch die Übergangsphase von Schwarz zu Hellelfenbein bei unseren Arbeitsgeräten kommt in diesem Streifen zur Sprache, vor allem, weil hier die Guten einen SCHWARZEN Wagen fahren, wohingegen die Bösen einen HELLEN! In Umkehrung der Tradition, die wir aus den amerikanischen Western dieser Zeit kennen mit den Hüten der Cowboys. Und Heinz Reincke als Kutscher ist einfach überwältigend! Solche Typen traf man damals am Stand ziemlich häufig.

Für alle, die Hamburg und Taxen lieben, kann ich diesen Film nur allerwärmstens empfehlen! Schlicht eine Augenweide! Wozu, ich darf es gestehen, auch die tollen alten Polizei-Uniformen beitragen! Die sahen doch wenigstens noch schick aus!

 

 


 

 

The Wacky Taxi

Alternativer Titel: PEPPER AND HIS WACKY TAXI

US-Film von 1972

Der mexikanisch-amerikanische Pepper möchte reich werden und beschließt dieses mit Hilfe eines Taxis zu erreichen. Er kauft sich einen Schrottschlitten und malt ihn in ein Taxi um. Und damit beginnen dann die Abenteuer, die er und sein irrer Wagen durchstehen müssen.

 

 


 

Hallo, Taxi!

DDR-Fernsehfilm von 1974

Er wurde von der DEFA für das DDR-Fernsehen produziert und am 14. April 1974 zum ersten Mal ausgestrahlt.

Kaum zu glauben, aber doch wahr: die Geschichte eines Schwerenöters hinter dem Lenkrad eines Taxis, der in eine Serie von heiteren, aber auch abenteuerlichen Situationen gerät, war dem tatsächlichen Erleben Berliner Taxifahrer nachempfunden worden.
Dabei wird unterhaltsam geschildert, wie der Hauptakteur Eddy (Ingolf Gorges) mit Raffinesse von seinem flotten Junggesellenleben abgebracht werden soll. Gaby (Petra Kelling) und ihr Opa (Gerhard Bienert) lassen sich dazu einiges einfallen. Das ist auch nötig, denn Eddy ist zwar als Taxifahrer korrekt, aber im Privatleben kennt er keine Regeln, wenn es darum geht, hübsche Mädchen für sich einzunehmen.
Hauptakteur Ingolf Gorges, befreundet mit dem später ausgebürgerten Liedermacher Wolf Biermann, verlies Ende der 70iger Jahre die DDR. Der Westberliner Schauspieler Gerhard Bienert war hier als Opa Schneller in einer seiner vielen Kino- und TV-Rollen zu sehen.

(Von der Internetseite: http://www.fernsehenderddr.de)

 

 


 

 

Taxi Driver

US-Spielfilm von 1976

Dieser Film, das kann man mit Fug und recht behaupten, hat Filmgeschichte geschrieben. Nicht nur sein zentrales Thema, das einen einsamen, psychisch stark belasteten Menschen zeigt inmitten des Dschungels einer Großstadt, der das anstehende Problem nur dadurch lösen kann, daß er Amok läuft, wurde oft kopiert und niemals wieder erreicht!

Sein Regisseur Martin Scorcese betrat mit diesem Werk die Bühne der weltgrößten Kollegen dieser Zunft, und auch für die Akteure Robert DeNiro, Harvey Keitel und Jodie Foster war er der Absprung zur Weltkarriere.

Der Vietnam-Veteran Travis Bickle kommt, einsam und seiner Umgebung völlig entfremdet, aus dem Krieg zurück, in dem er nur Mord und Totschlag kennengelernt hat. Er versucht sich als Taxi-Fahrer nachts in New York durch sein bißchen Leben zu schlagen, wobei ihn die sozialen Realitäten auf den dunklen Straßen nur noch tiefer in die Isolation treiben. Er sieht die Großstadt nur noch als Pfuhl menschlicher Korruption und verfaulender Moral.

In diesem Schlamassel lernt er eine 14jährige Prostituierte (Jodie Foster) kennen, die von ihrem Zuhälter brutal unterdrückt und mißbraucht wird. Seine hoffnungslose Liebe zu ihr erweckt in ihm einen Beschützer-Instinkt. Er kommt aber zu dem Schluß, daß die Probleme der Kleinen nur dadurch gelöst werden können, indem er die Brutalität, die gegen sie angewendet wird, umdreht und alles beseitigt, was dem entgegensteht.

Symbolisch läßt er sich einen Mohawk-Haarschnitt machen und geht, wie diese Indianer vor langer Zeit, für sein Verständnis von Gerechtigkeit auf den Kriegspfad, eine lange Spur von Leichen hinter sich lassend. Immer nur ein Ziel vor Augen: Den stinkenden Stall verrottender Menschheit auszumisten. Hierbei zeigt Scorcese Scenen, die extrem brutal sind, wie eben das richtige Leben. Aber nie steht Brutalität einfach nur für sich selbst, sondern hat immer den symbolischen Wert der 'Befreiung' hinter sich. Genau hier versagten Plagiateure, für die immer nur das Blut, literweise verspritzt, Ausdruck ihrer primitiven Fantasie ist (siehe z.B. in 'Pulp Fiction'). Bei Scorsese sind diese Scenen immer Ausdruck und einzige Konsequenz für die gewalttätige und zerstörerische Neigung des Menschen, der immer nur zwei Dinge kann: Unterdrücken und vernichten!

Selbstverständlich endet der Film ohne Happy-End! Wie hätte er denn auch eines haben können? Dieser Kreislauf des Schreckens kann nur im Disaster enden! Im kleinen für Travis, und im Großen für die ganze Menschheit!

 


 

 

Adventures of a Taxi Driver

Deutscher Titel: Die unglaublichen Abenteuer eines Taxifahrers

Großbritannien 1976

Das ist der ultimative Film über die Blackcabs in London. 'The galant knights of the road!' Sie sind immer freundlich und hilfsbereit, was unseren Helden in viele Abenteuer stürzt, die meist ziemlich sexy sind!

London scheint zu wimmeln von jungen attraktiven Damen, die nichts Anderes im Sinn haben, als mit unserem jungen Cabbie ins Bett oder sonstwohin zu steigen, wenn auch meist mit unvorhergesehenen Ergebnissen. 'The Knowledge', für die die Black-Cab-Drivers in London weltberühmt sind, scheint hier weniger eine Rolle zu spielen, was einen ein wenig eifersüchtig macht. Vielleicht sollte man nach London übersiedeln und dort Taxi fahren?

 

 


 

 

Taxi Girl

Italienischer Spielfilm von 1977

Ein recht unterhaltsamer Film, der vor allem natürlich wegen der netten Taxifahrerin besticht, die auch gerne mal den Verkehr ein wenig sehr durcheinander bringt.

So wie ich das sehe, war das der Vorläufer zur französischen TAXI-Serie, bei der eindeutig die etwas rasche Fahrt zum Flughafen aus diesem Film kopiert wurde!

 

 


 

El Taxista Millionario

Kolumbianische Komödie von 1979

Ein Taxifahrer in Bogota hat mit allerlei Widrigkeiten zu kämpfen - vor allem seinem uralten, dem Zusammenbruch nahen Auto - bis ihn das Schicksal den Weg einiger reich beladener Bankräuber kreuzen lässt.

 

 


 

Solo Sunny

DDR-Spielfilm von 1980

Solo Sunny ist ein vom DEFA -Studio für Spielfilme, Herstellungsgruppe "Babelsberg", produziertes Filmdrama von Regisseur Konrad Wolf aus dem Jahr 1980.

Die frühere Arbeiterin Ingrid, "Sunny", hat es – so scheint es – geschafft. Sie tourt als Schlagersängerin mit einer Band und anderen Künstlern über die Dörfer und tritt in Klubhäusern und auf Festen auf. Jedoch befriedigt sie das nicht und auch im Privatleben kommt sie mit ihrem Leben nicht klar. Der Taxifahrer Harry vergöttert sie, möchte sie am liebsten heiraten. Doch seine Einstellung, "eine schnelle Mark" zu machen, sagt ihr nicht zu. Sie hat eine Affäre mit dem Philosophen Ralph, der neben Sunny jedoch eine weitere Affäre mit einer anderen Frau hat. Bei ihrem Kollegen Norbert muss sie sich gegen Nachstellungen erwehren. Die Einzige, die zu ihr steht, ist ihre Freundin und frühere Kollegin Christine. Als ein Streit mit Norbert eskaliert und der dummdreiste Conférencier und Chef der Gruppe Sunny auf der Bühne beleidigt, fliegt Sunny aus der Band. Sie kehrt in ihren alten Beruf zurück, kündigt jedoch schon bald wieder. Sunny gibt nicht auf und beginnt, mit einer neuen, jungen Band zu proben.

Solo Sunny ist der letzte Spielfilm des wohl bedeutendsten Regisseurs der DDR , Konrad Wolf. Unterstützt wurde er vom Drehbuchautor und Co-Regisseur Wolfgang Kohlhaase . Die Kritik lobte den Film über eine Außenseiterin und deren Ansprüche an das Leben, kritisierte aber auch das (vermeintliche) Happy End . Hervorgehoben wurde die ausgezeichnete Leistung des Ensembles und der Crew.

Reale Grundlage des Films ist die Lebensgeschichte von Sanije Torka . Wolfgang Kohlhaase hatte von einem Interview gehört, das die Journalistin Jutta Voigt 1976 mit ihr geführt hatte, das zu DDR-Zeiten aber nie veröffentlicht wurde. Sanije Torka wird in dem Film nicht erwähnt, aber Jutta Voigt ist im Vorspann als Beraterin genannt. In ihrem 2009 erschienenen Dokumentarfilm Solo für Sanije berichtet die Regisseurin Alexandra Czok über die reale Geschichte der ,Solo Sunny'. (Aus Wikipedia)

 

 

Und hier noch ein Foto der Original-Protagonistin Sanije Torka:

 


 

Exterieur, Nuit

(Die Taxifahrerin)

Französischer Spielfilm von 1980

Paris bei Nacht. Eine Dreiecksgeschichte: Leo (Gérard Lanvin) hat alles hingeschmissen und lebt jetzt bei Bony (André Dussollier), den er noch von '68 kennt. Sie wissen, dieses Leben kann man nur noch anders leben - was nicht ganz einfach ist. Sie treffen auf Cora (Christine Boisson), die solche Probleme überhaupt nicht hat, die Taxi fährt, weil sie sich gern durch die Nacht treiben lässt und das Geld hinter die Landkarte von Südamerika steckt. Aber die Liebe zwischen Leo und Cora wird kompliziert - eine "Beziehung" wollen beide nicht, und für etwas anderes existieren keine Spielregeln… (Aus: Cine Facts)

Ich selber habe diesen Film bisher noch nicht gesehen (kenne aber den Roman), habe mir aber gerade die DVD gekauft.

 


 

The Heavy Metal Movie

US-Episoden-Comic von 1981

Der erste von zwei Kinofilmen, die auf Episoden der berühmten Comic-Zeitschrift beruhen.

Eine davon handelt von einem Taxifahrer im Dschungel eines Endzeit-New-Yorks. Die Teile sind schon oft am Rande des guten Geschmacks, aber sehr unterhaltsam.

 

 


 

La Quinta Del Porro

Spanische Komödie von 1981

Die Abenteuer eine Gruppe junger Leute. deren Vorstellungen von Militär und Autorität doch etwas anders sind, als die von deren Vorgesetzten!

 

 


 

The Princess And The Cabbie

US-TV-Film von 1981

Die reiche junge Erbin Joanna wird von der Außenwelt abgeschlossen, weil sie nicht ist, wie alle Anderen. Sie hat Dyslexie, was bedeutet, daß sie weder lesen, noch schreiben kann. Und sie kann sich auch nicht an Telefonnummern oder gar ihre Heimatadresse erinnern. Eines Tages trifft sie auf den Taxifahrer Joe, der nicht nur sehr hilfsbereit, sondern auch noch recht belesen ist. Er zitiert locker alle wichtigen Schriftsteller und Poeten. Als seine Kundin ein Buch in seinem Taxi vergißt, bringt er es ihr zurück, nur um festzustellen, daß sie stark behindert ist.

Dieser Film wurde 1982 für einen Emmy vorgeschlagen, dem Oscar der Fernsehfilme.

 

 


 

Der Schnüffler

Deutscher Spielfilm von 1983

Auf Youtube gab es nur einen kurzen Trailer, der allerdings für meinen Geschmack schon ziemlich dämlich ist. Ich persönlich würde mir den Film ziemlich sicher nicht ansehen.

Inhalt: Herbert Böckmann ist Taxifahrer und hat nur einen Wunsch: Irgendwann in naher Zukunft eine Schaffarm in Australien zu besitzen, doch sein sonst so ruhiges Leben nimmt an einem Abend eine herbe Wendung, wodurch er zwischen die Fronten des KGBs, der CIA und der deutschen Polizei gerät. Der Mitfahrer dieser einen Nacht, Boris Stravinski – den er vor der Zentrale des KGB abliefert, ist nämlich schon seit dem Einstieg tot. Der Tod Stravinskis wird jedoch ihm angerechnet und alle machen daraufhin Jagd auf ihn. In der Nervenklinik von Dr. Prätorius geht man davon aus, dass er nicht ganz dicht ist, doch die Assistenzärztin Anna glaubt ihm und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Sie will ihm helfen den Mörder zu fassen und will aus Herbert einen Agenten machen, doch ihre Versuche ihn mit einem Training auf die Beine zu bringen, schlagen Fehl. Er ist einfach nicht selbstbewusst genug und hegt erhebliche Zweifel. Nur mithilfe eines Nagellacks, den sie als Medikament ausgibt, an dem man nur schnüffeln braucht und man würde unbesiegbar sein, kann sie ihn zu neuer Höchstleistung motivieren. Zunächst geht ihr Plan auch auf, doch als die Flasche bei einem Schuss zerspringt, glaubt Herbert wieder daran ein Versager zu sein, bis Anna ihn aufklärt und zugibt, dass es nur Nagellack ist. Herbert schafft es den Fall aufzuklären und zieht daraufhin mit der hübschen Anna nach Australien, um seinen Traum von der Schaffarm zu verwirklichen, allerdings gibt es auch dort eine kleine Überraschung für den ehemaligen Taxifahrer. (Aus: www.fantastische10.com)

 


 

D.C. Cab

US-Spielfilm von 1983

Eine äußerst unterhaltsame Komödie, in der die Taxen natürlich die absolute Hauptrolle spielen! Eine Schrottfirma steigt auf zum Nobel-Unternehmen.

Als einer der Ideengeber endlich seinen Taxischein geschafft hat, begrüßt ihn sein Kollege mit: "Wellcome, to the world of minimum wages!" Das Hohelied der Checkertaxen in Washington DC!

 

 


 

Il Tassinario

Italienischer Spielfilm von 1983

Dieser unterhaltsame Streifen gibt uns einen guten Einblick in das Dasein eines typischen italienischen Taxifahrers. Mit all seinen schönen aber manchmal auch gefährlichen Seiten.

Und besonders schön ist der Taxistreik! Basta!

 

 


 

Hallo, Taxi

Jugoslawischer Spielfilm von 1983

Eine Kollegin wird entführt und alle Taxifahrer halten zusammen und bringen die Täter zur Strecke.

 

 


 

I-Man

Deutscher Titel: 'I-Man, die Kampfmaschine aus dem All'

US-Spielfilm von 1986

Taxifahrer Jeffrey (Scott Bakula) und sein Sohn Eric atmen bei einem Unfall Weltraumgase ein und sind anschließend (so gut wie) unverwundbar. Bereit, den Kampf gegen einen Milliardär aufzunehmen, der Kalifornien mit einem Atomlaser bedroht....(nach TV-Spielfilm)

 

 


 

Taxi Killer

US-amerikanischer Spielfilm von 1988

Dieser Film wurde offensichtlich niemals fertiggestellt!?

Die Hauptdarsteller sollten sein:

Chuck Connors

und Catherine Hickland

 


 

Ghost Dad

Deutscher Titel: Nachrichten von Dad

US-amerikanischer Spielfilm von 1990

Handlung:

Der Witwer Elliot Hopper hat keine Zeit für seine drei Kinder. Er gilt als ein Workaholic und arbeitet als einziger Afroamerikaner in einer Führungsposition einer großen renommierten Firma. Hopper besteigt ein Taxi. Der Fahrer entpuppt sich als Teufelsanbeter. Er hält Elliot fälschlich für Satan und gerät in Panik. Das Taxi kommt von der Straße ab und stürzt von einer Brücke in einen Fluss. Hopper schleppt sich zurück auf die Straße. Zu seiner Bestürzung muss er feststellen, dass er für die meisten Menschen nicht mehr sichtbar ist – er hat sich zum Geist gewandelt. Schon wieder gerät er in Stress: Seine Zeit als Geist ist beschränkt und er muss die Zukunft seiner Kinder sichern, bevor er ins Jenseits kommt. Die Entkörperung als Geist hat allerdings auch Vorteile: Er kann durch Telefonleitungen schlüpfen, sich unbemerkt auf Lampenschirme setzen, durch Wände gehen und er hat viele andere nützliche Fähigkeiten, die den Lebenden nicht zur Verfügung stehen. Der Schluss der Geschichte entwickelt sich unerwartet. Mit Hilfe eines „Geister-Arztes“ und seiner Kinder kann der geplagte Vater doch wieder in seine sterbliche Hülle schlüpfen. Dass er inzwischen gefeuert wurde, empfindet er allerdings nicht mehr als schlimm, da er in der Zeit seines „Geistseins“ gelernt hat, dass seine Kinder, die er aufgrund seiner Arbeit zunächst vernachlässigt hatte, das Wichtigste in seinem Leben sind. Aus: WIKIPEDIA

Insgesamt waren die Kritiken ziemlich negativ. Vor allem, was die schauspielerische Leistung Bill Cosbys betraf.

 


 

Taxi Killer

Hong Kong Spielfilm von 1991

Es gab nur zwei kurze Ausschnitte dieses Filmes auf YouTube.

Deshalb kann man über diesen Film nur wenig aussagen, außer, daß ein Taxifahrer serienweise Nutten umbringt, die ihn vorher gereizt haben!

 

 


 

Night On Earth

US-Spielfilm von 1991

'Night On Earth' kann man mit Fug und Recht als DEN ULTIMATIVEN TAXI-FILM bezeichnen. Jim Jarmusch filmte fünf Episoden von West nach Ost mit fortschreitender Uhrzeit rund um unseren nächtlichen Globus. Los Angeles, New York, Paris, Rom und Helsinki sind die Stationen der einzelnen Episoden, die immer die Original-Sprache der Städte verwenden, womit die Authentizität der Handlungen maßgeblich gewährleistet wird. Um es auch dem Nicht-Sprachengenie zu ermöglichen, gibt es immer Untertitel.

In der ersten Episode kutschiert ein Mädchen (mit einer nahezu unglaublichen Winnona Ryder), auf den Telefonbüchern Los Angeles' sitzend (weil sie sonst nicht über's Lenkrad sehen kann!), neben sich auf dem Beifahrersitz einen Ghetto-Blaster, Kaugummi kauend und eine filterlose Kippe im Mundwinkel eine Talentsucherin durch die nächtliche Stadt, die sich der vielen Anrufe auf ihrem Handy kaum erwehren kann. Im Laufe des Gespräches bietet die Frau ihrer Fahrerin eine Rolle als Filmschauspielerin an. In Ihren Augen ein Angebot, was ja wohl niemand allen Ernstes ausschlagen kann. Die Kleine jedoch kann, denn ihr Lebensziel ist es, Automechanikerin zu werden. Und dafür spart sie. Und NUR dafür! Für die Dame bricht ihre bisherige Welt zusammen, um einer neuen Anschauung Platz zu machen, indem sie am Ende der Fahrt ihr Handy zum erstenmal ignoriert.

Die zweite Episode spielt in New York. Ein deutscher Einwanderer aus der ehemaligen DDR, der praktisch kein Englisch spricht und mit amerikanischer Autotechnik auf Kriegsfuß steht, nimmt einen Schwarzen auf, der schon seit Stunden am Straßenand steht, weil ihn kein weißer Taxifahrer mitnehmen will, aus Angst vor einem Überfall. Natürlich hat der Fahrer von dem angegebenen Fahrziel noch nie in seinem Leben etwas gehört. Und zu diesem Problem kommt noch hinzu, daß er mit der Automatik des Taxis überhaupt nicht klarkommt. Schließlich einigt man sich darauf, daß der Gast das Steuer übernimmt und trotzdem zahlt.

In Paris kutschiert ein Afrikaner von der Elfenbeinküste zwei extrem rassistische Herren, die sich über ihn lustig machen, obwohl sie selbst Afrikaner sind. Aber eben etwas höher stehend als der Fahrer. Vor allem ergibt die französische Version von 'Elfenbeinküste' ein Wortspiel, das bedeutet, daß er nichts sehen kann. Er schmeißt die beiden an einer einsamen Stelle raus und nimmt dafür ein blindes Mädchen mit, das am Wegesrand steht. Im von ihm erzwungenen Gespräch konzentriert sich der Kutscher nach alter Macho-Manier ausgerechnet auf die Themen 'Sehen' und 'Sex', was das Mädchen zur Weißglut treibt. Das ergibt natürlich allerlei Peinlichkeiten wegen der Behinderung der Kundin, aber zeigt eben auch die Doppelbedeutung des früheren Wortspiels. Allerdings muß der Fahrer einsehen, daß das Mädchen doch recht selbstständig ist, mehr als er geahnt hat. Kurz nach dieser Tour wird er in einen Unfall verwickelt, wo ihn der gegnerische Fahrer wieder anmacht, ob er denn blind sei.

In Rom bekommt der Fahrer 4 Uhr morgens einen alten Prälaten auf die Rückbank. In seiner kleinen Welt scheint es eine Art Sprichwort zu geben: 'Bischof am Morgen bringt Kummer und Sorgen!' Deshalb möchte er ihn zunächst nicht fahren, kann das aber dann doch nicht verhindern. Es stellt sich zwar heraus, daß dieser Mann nur ein kleiner normaler Priester ist, was den Kutscher aber nur unwesentlich beruhigt. Um aber aus dieser Situation wenigstens etwas zu machen, möchte er beichten. In einem rasenden Wortschwall erzählt er dem Prälaten von seinen Sünden. Daß er es z.B. in seiner Jugend mit einem Schaf getrieben habe, das dafür beim Metzger landete, und mit seiner Schwägerin. Während er sich ausschweifend in sexuellen Details ausläßt, bemerkt er nicht, daß sein Gast immer ruhiger wird, einen Herzinfarkt bekommt und sich von diesem Jammertal verabschiedet. Nach einiger Zeit des Monologes merkt der Fahrer endlich, daß sein Kunde sich ins Nirvana begeben hat. Und nun ist guter Rat teuer: Wohin und was tun mit der Leiche?

In Helsinki herrscht tiefster Winter. Die Straßen sind total vereist und deshalb sehr rutschig. Eine Gruppe Herren besteigt seinen Wagen. Sie sind ziemlich angetrunken, so daß ihre Gefühle voll zum tragen kommen. Man erzählt sich Ereignisse aus dem Leben des einen Kameraden, die wirklich tragisch waren. Alle sind gerührt, einschließlich dem Fahrer. Als aber dieser anfängt, ein Ereignis zu erzählen, und die Tragik, die ihm widerfahren ist, zu Gehör bringt, können sie alle zusammen nicht anders, als in herzzerreißende Tränen auszubrechen.

Jim Jarmusch zeigt in unnachahmlicher Weise, daß überall auf der Welt nachts in Taxis eine andere Welt herrscht. Hier treffen die unterschiedlichsten Charaktere aufeinander. Arm auf reich, jung auf alt, kommunikativ und schweigsam, idealistisch und konservativ! Genau, wie im richtigen Leben, nachts auf den Straßen!

Dazu noch der absolut kultige Soundtrack von Tom Waits machen diesen Film zu einem unvergeßlichen Erlebnis, zumal, wenn man selber jahrelang nachts auf der Straße lag und diese oder ähnliche Situationen selbst erlebt hat.

Als Einer, der nahezu 25 Jahre in Hamburg nachts Taxi gefahren ist, kann ich nur sagen: Einfach unglaublich! Wer diesen Film nicht gesehen hat, hat Kino verpaßt!

 

 


 

Baby On Board

Deutscher Titel: 'Baby an Bord'

US-Spielfilm 1992

Tja, so kann es einem als Taxifahrer ergehen! Gleich zu Beginn seiner Schicht fährt Ernie nur völlig abgedrehte Typen herum, die ihm keinen Cent einbringen, sondern nur seine wirklich umwerfende Geduld auf eine harte Probe stellen. Aber damit noch nicht genug: Er bekommt Maria mit ihrer kleinen Tochter am Flughafen ins Auto, nicht wissend, daß diese gerade eben, wenn auch durch eine Art Unfall, den Mörder ihres Gatten in die ewigen Mafia-Jagdgründe befördert hat.

Nun ist der Mob hinter ihr her und versucht mit allen Mitteln, sie und die Kleine und dann auch Ernie umzubringen, denn dieser ist ja inzwischen zum Mitwisser geworden. Während all dem Streß wird Ernie auch noch zum Babysitter und Ersatzpapa, was ihn manchmal etwas überfordert, zumal er dann auch noch, völlig unschuldig von den uninformierten Damenwelt als Kinderschänder verdächtigt wird, nur weil er mit der Kleinen auf dem Damenkloh war, worauf diese bestand, da sie ja 'ein Mädchen' sei! Und mit dem Umgang von Schußwaffen ist er auch nicht wirklich vertraut, was sich als klarer Nachteil herausstellt.

Eine wirklich turbulente und oft lustige Komödie, die einen ganz sicher nicht überanstrengt, aber einen tollen Kutscher zeigt.

Unbedingt ansehen!

 


 

Dumb And Dumber

Deutscher Titel: 'Dumm und dümmer'

US-Komödie von 1994

OK, das hier ist KEIN Taxi-Film, aber einer von unserer unmittelbaren Konkurrenz, den Mietwagen mit Fahrern oder den Limos.

Jim Carrey ist der Fahrer eines solchen Schlittens, und man fragt sich immer wieder, wie er in der Lage ist, diesen Job zu überleben.

Wirklich lustig anzusehen.

 

 


 

Kamikaze Taxi

Japanischer Spielfilm von 1995

Man sollte sich als Kutscher niemals mit der Yakuza anlegen, dem japanischen Äquivalent der Mafia. OK, der Fahrer Kantake, der eigentlich in Peru lebt, tut das ja nicht freiwillig, aber mitgefangen ist nun mal mitgehangen. Der Gangster und Zuhälter Tatsuo, dessen Nutte und Freundin gerade umgebracht wurde, bricht in das Haus des letzten Kunden, einem hochrangigen Politiker, ein, räumt dort auf und nimmt auch reichlich Geld mit, bevor er zufällig in das Taxi unseres Helden steigt, das dann von der Yakuza verfolgt wird.

 

 


 

She' The One

Deutscher Titel: 'Eine für's Leben'

US-Spielfilm von 1996

Inhalt aus Wikipedia:

Mickey Fitzpatrick arbeitet in New York City als Taxifahrer, sein Bruder Francis ist Börsenmakler an der Wall Street . Obwohl Francis mit Renee verheiratet ist, hat er eine Affäre mit der früheren Freundin seines Bruders, Heather Davis. Heather hat wiederum einen deutlich älteren, vermögenden Liebhaber.

Eines Tages steigt die Studentin Hope in Mickeys Taxi und bittet ihn, sie zur Hochzeit ihrer besten Freundin nach New Orleans zu fahren. Auf der Feier heiraten Mickey und Hope ebenfalls, obwohl sie sich erst 24 Stunden kennen. Nach der spontanen Hochzeit besuchen die beiden Mickeys Bruder Francis und dessen Frau Renee, die die schnelle Heirat knapp 24 Stunden nach dem ersten Treffen romantisch findet. Francis hingegen empfindet die Entscheidung seines Bruders als unseriös. Außerdem ist er sauer, dass er bei der seiner Meinung nach überstürzten Hochzeit nicht als Trauzeuge anwesend war. Renee, die noch kurz vor dem Besuch wegen ihres unerfüllten Liebeslebens mit Francis stritt, fragt Mickey sarkastisch, ob dieser noch weitere Brüder habe. Noch kann sie nicht ahnen, dass Francis sie verschmäht, weil er eine Affäre mit Heather hat und bereits ihre Scheidung plant.

 

 


 

Taxi ins Glück

Originaltitel: 'Raja Hindustani'

Indischer Spielfilm von 1996

Aarti Sehgal, schöne Tochter und ganzer Stolz eines reichen Geschäftsmannes, reist über die Ferien aufs Land in genau jenes Dorf, wo einst der Vater und ihre nunmehr verstorbene leibliche Mutter ihr gemeinsames Glück fanden. Prompt verliebt sich dort auch Aarti, und zwar zum ersten Schrecken des Vaters in den mittellosen Taxichaffeur Raja. Doch während Vati sich irgendwann beruhigt und die Kinder sogar in seinen Palast holt, schmiedet die intrigante Schwiegermutter mit ihren Brüdern ein Komplott.

Mit Jungstar Aamit Khan, einer absolut schablonen-tauglichen Standardgeschichte und einem für landesübliche Verhältnisse mal recht freizügigen Leinwandkuss eroberte "Raja Hindustani" Mitte der 90er Jahre auf ganzer Linie das indische Kinopublikum und geriet zu einem der erfolgreichsten modernen Bollywood-Märchen überhaupt. Ein gutes Jahrzehnt später wirkt der Stil antiquiert und das Schauspiel aufgesetzt, doch dürften sich Liebhaber schwülstiger Märchen und Freunde des Bollywood-Kinos davon nicht abschrecken lassen.

Aus: http://www.videoworld.de/DVD~98115~vw~14345/DVD-Verleih-Raja-Hindustani-Taxi-ins-Glueck.html

 


 

Conspiracy Theory

(Deutscher Titel: Fletchers Visionen)

US-amerikanischer Spielfilm von 1997

Regisseur war Richard Donner , die Hauptrollen spielten Julia Roberts und Mel Gibson .

Der New Yorker Taxifahrer Jerry Fletcher stellt seit geraumer Zeit der Staatsanwältin Alice Sutton nach und belästigt sie mit wirren Verschwörungstheorien. Eines Tages wird er entführt und von Dr. Jonas gefoltert. Fletcher kann fliehen, nachdem er seinem Peiniger in die Nase gebissen hat. Im Foyer des Justizministeriums wird Fletcher verhaftet und in ein Krankenhaus gebracht.

Als Sutton in das Krankenhaus kommt, sind dort bereits Vertreter zahlreicher Bundesbehörden und Organisationen versammelt. Agent Lowry stellt sich als Mitarbeiter des FBI vor. Dr. Jonas wird als für die CIA tätiger Psychiater vorgestellt, seine Nase ist verletzt. Der Frage von Alice nach der Verletzung kommt er zuvor, indem er von sich aus erzählt, dass sie von einem Hund stamme. Fletcher bittet Sutton, seine Krankenakte mit der seines Zimmernachbarn zu tauschen, da er um sein Leben fürchtet. Zunächst bleibt offen, ob Sutton ihm diesen Wunsch erfüllt hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/Fletcher%E2%80%99s_Visionen

 


 

My Son The Fanatic

Britischer Spielfilm von 1997

Diese Geschichte und ihr Film wareihrer Zeit geradezu unglaublich voraus, wenn man sich die heutige Situation betrachtet.

Kurzgeschichte des englischen Autors Hanif Kureishi , die erstmals am 28. März 1994 im New Yorker veröffentlicht wurde. Kureishi thematisiert in der Geschichte den Konflikt zwischen einem pakistanischen Vater und seinem Sohn, der sich aus der britischen Gesellschaft ausgrenzt und in islamischen Kreisen Anschluss sucht. Zudem thematisiert sie Konflikte zwischen Religionen, Kulturen und Generationen. Kureishis Kurzgeschichte bekam im Zusammenhang mit den terroristischen Anschlägen vom 7. Juli 2005 auf die Londoner U-Bahn , der von vier jungen pakistanischen Männern verübt wurde, erneute Aufmerksamkeit. Ali aus der Kurzgeschichte hat zufällig deutliche Ähnlichkeiten zu den Tätern. Eine Diskussion entflammte, in der mangelndes interkulturelles Verständnis zwischen verschiedenen kulturellen und religiösen Gruppen in Großbritannien beklagt wurde.

Handlung: Parvez ist ein pakistanischer Taxifahrer, der in Großbritannien lebt. Sein Sohn Ali fällt ihm seit geraumer Zeit durch ein ungewöhnliches Verhalten auf. Ali ist ordentlicher als sonst und trennt sich von vielen Habseligkeiten, die ihm früher sehr wichtig waren. Außerdem trennt er sich von seiner englischen Freundin und vermeidet Gespräche mit seinem Vater. Aufgebracht durch die plötzliche Veränderung seines Sohnes bespricht Parvez diese Sache mit seinen pakistanischen Arbeitskollegen. Diese vermuten, dass Ali drogenabhängig sei und seine Sachen verkaufe, um diese Abhängigkeit zu finanzieren. Geplagt durch diese Gedanken fängt Parvez an, seinen Sohn aufmerksam zu beobachten und findet schließlich heraus, dass Ali keine Drogen nimmt sondern ein gläubiger Muslim ist, der gewissenhaft die islamischen Regeln befolgt. Er enthält sich von Alkohol und Schweinefleisch und betet fünf Mal am Tag. Zunächst zögerlich spricht Parvez seinen Sohn darauf an und wird von diesem prompt beschuldigt, ein Mann zu sein, der einen materialistischen und sündhaften westlichen Lebensstil verfolgt. Zusätzlich verteidigt er seine islamischen Werte und droht mit dem Beitritt zum jihad . Ali möchte zudem sein Studium abbrechen, da westliche Bildungssysteme seiner Meinung nach eine anti-religiöse Haltung fördern. Verzweifelt sieht Parvez seine Planungen für Alis Zukunft zerfallen. Auch seine Versuche sich seinem Sohn anzunähern, indem er sich einen Bart wachsen lässt und auf Alkohol verzichtet, bleiben von Ali unbemerkt. Die Situation eskaliert, als Ali im Taxi seines Vaters Bettina, Parvez' Freundin, die als Prostituierte arbeitet, verbal angreift. Letztendlich greift Parvez seinen Sohn unter Alkoholeinfluss körperlich an. Die Geschichte endet mit einem Bezug auf den Titel der Kurzgeschichte. „So who's the fanatic now?“ ist die Frage, die Ali seinem Vater nach seinem Angriff stellt.

 


 

 

Hellcab

Alternativer Titel: CHICAGO CAB

US-amerikanischer Spielfilm von 1998

Nach einem Theaterstück.

Der Film zeigt einen Tag im Leben eines Chicagoer Taxifahrers. Er hat ungefähr 30 Fahrgäste; zuerst religiöse Menschen, die ihn bekehren wollen. Unter den Fahrgästen befindet sich eine schwangere Frau, die er in ein Krankenhaus fährt. Der Taxifahrer beobachtet einen Drogendeal. Dem letzten Fahrgast erzählt er die Geschichte einer vergewaltigten Frau, für die er früher unterwegs war. Und so geht es dann durch die Nacht.

 

 


 

Taxi

Franz. Komödie von 1998

Das Poster suggeriert, daß Luc Besson der Regisseur dieses Streifens sei, aber dem ist nicht so, sonst hätte man an diesem hervorragenden Mann zweifeln müssen. Denn es handelt sich hier zwar um einen recht unterhaltsamen Film, aber eben nur um einen solchen!

Der Inhalt ist kurz erzählt. Für einen jungen Mann (Samy Naceri), der bisher Pizzen ausgefahren hat, ist ein großer Tag gekommen: Seine eigene Taxe wird zugelassen. Jahrelang hat er darauf gespart und in seiner Freizeit den Wagen noch technisch ein wenig aufgerüstet. Auf Knopfdruck wird das Fahrzeug tiefer gelegt, Spoiler ausgefahren und Nachbrenner eingeschaltet. Während der Fahrt noch schnell auf ein sportives Lenkrad gewechselt, und es kann losgehen.

Sein erster Fahrgast ist ein Geschäftsmann, der in anfleht, ihn doch so schnell wie möglich zum Flugplatz zu bringen. Das ist für unseren Helden natürlich kein Problem. Nach der Hälfte der Fahrt, bittet ihn sein Gast, ihn doch lieber aussteigen zu lassen, da er derart um sein Leben bangt, daß er doch lieber den Flieger verpassen möchte. Aber da steht die Ehre des Kutschers vor. Als sie ankommen, hat der Kunde noch Zeit für einen kleinen Einkaufsbummel und eine Tasse Kaffee. Aber der Kunde muß sich ersteinmal auskotzen.

Zur gleichen Zeit wird in Marseille, dem Ort der Handlung, von einer deutschen Bankräuber-Gang ein Geldinstitut überfallen. Einer der diensthabenden Polizisten, ist gerade zum x-ten Male durch seine Fahrprüfung gefallen. Da er aber durch Zufall ein Foto unseres Taxifahrers in die Hände bekommt, wo dieser mit etwa 160 km/h geblitzt wurde, erpreßt er diesen, ihm bei dieser Ermittlung mit seinen Fahrkünsten zur Seite zu stehen. Natürlich kann unser Held dieses 'Angebot' nicht ablehnen, da er sonst seine Konzession verlieren würde. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

Wie oben schon erwähnt, handelt es sich bei diesem Film ganz sicher nicht um großes Kino, aber er hat seine lustigen Momente und ein paar recht bemerkenswerte Fahrszenen, die ihn für einen lustigen Fernseh-Abend geeignet erscheinen lassen.

 

 


 

The 5th Element

Deutscher Titel: 'Das Fünfte Element'

US-SciFi-Film von 1998

Auch in diesem SF-Film spielt ein Taxifahrer eine der Hauptrollen. Über den Film von Luc Besson mag man ja sehr geteilter Meinung sein, aber die Verfolgungsjagd zwischen dem Taxi und den Bullen New Yorks ist legendär und umwerfend gut!

 

 


 

Cab To Canada

US-amerikanischer TV-Film von 1998

Leider konnte ich diesen Film bisher noch nicht bekommen und ihn rezensieren. Deshalb übersetze ich mal, was über ihn in der ImdB steht:

"Das ist eine Geschichte, die auf einem tatsächlichen Ereignis beruht. Ein Taxifahrer aus Pasadena in Kalifornien denkt zunächst, es würde sich um eine ganz normale Taxifahrt handeln, als eine ältere Dame bei ihm einsteigt, die zu einer Beerdigung möchte. Sie möchte aber nicht einfach irgendwo hin, sondern nach Vancouver in Canada. Eine Strecke von etwa 3100 Meilen. Zunächst sinBeide noch sehr zurückhaltend, aber während der langen Fahrtwächst eine Freundschaft.

Director: Christopher Leitch

Stars: Maureen O'Hara , Jason Beghe , Catherine Bell

 

 


 

 

Vicious Taxi Driver

Taxi??

Spielfilm aus Hong Kong von 1999

 

Bisher konnte ich leider über diesen Film noch weiter nichts Näheres herausbekommen.

 


 

Terror Taxi

Originaltitel: GONGPO TAXI

Weitere Titel: 'Taxi Of Terror' und 'Ghost Taxi'

Süd-Koreanischer Spielfilm von 2000

Gilnam, ein verdammt fleißiger Taxifahrer, möchte seiner Freundin Yu-Jeong einen Heiratsantrag machen. Als er aber mit einem Arm voller Rosen bei seiner Freundin ankommt, wird er angefahren und stirbt noch am Unfallort. Eines nachts, 49 Tage nach dem Unfall, tauchen plötzlich auf dem Friedhof Scheinwerfer auf und ein mysteriöses Taxi fährt von dort in die Stadt. Der Fahrer ist niemand anderes als Gilnam, aber er gehört nun zu den Untoten.

Er durchstreift die Stadt nach seiner Freundin, kann sie aber nirgends finden. Dabei trifft er zwei alte Taxifahrer-Kumpels, die ebenfalls inzwischen tot sind. Beide hören sie auf die Spitznamen 'OK' und 'Nonstop'. Dabei trifft er immer mehr 'Geisterfahrer' , denen es Spaß macht, mit ihren 'tödlichen Fahrkünsten' die Menschen zu erschrecken. Darunter auch 'Mantis', der berüchtigt ist für seine 'Hit-and-Run'-Unfälle.

 

 

Mehr zum Film gibt es hier: http://mihansa.net/terror-taxi-korean-film-review/

 


 

 

Taxi Taxi

Franz. Komödie von 2000

Auch hier wird wieder dem Unkundigen ein Film von Luc Besson unterstellt, was aber genauso wenig zutrifft, wie beim ersten Teil. Auch hier hat er sich damit begnügt, daß Geld zur Herstellung des Filmchens beizusteuern.

Die Geschichte - Inspektor Emilien und sein Taxikumpel jagen japanische Yakuza-Gangster - ist nicht besonders originell und lohnt nicht unbedingt, sie hier näher auszuführen. Wenn man mal von ein paar recht originellen Szenen absieht, wie z.B. ein Ehepaar, das um sein Leben fürchtet, sich während der Fahrt an allen möglichen Griffen festklammert, beim Bremsen am Ende der Tour mit den Köpfen in vorher automatisch ausklappende Spuck-Tüten fällt und diese ausgiebig nutzt. Kommentar unseres Kutschers: "Meinen Kunden wird immer erst nach der Fahrt schlecht."

Alles in allem ein Film, der die Originalität des ersten Streifens vermissen läßt und überhaupt nicht gerade zu den Kunstwerken der Filmgeschichte gehört. Man muß ihn wirklich nicht gesehen haben. Frankreich hat schon Besseres geboten.

 

 


 

Berlin Is In Germany

Deutscher TV-Spielfilm von 2001

(Koproduktion des ZDF und rbb)

 

Nach elf Jahren Haft wegen Totschlags wird der ehemalige DDR -Bürger Martin Schulz 2000 aus dem Gefängnis entlassen. Im mittlerweile wiedervereinigten Deutschland, das er nur aus dem Fernsehen kennt, findet er sich anfangs kaum zurecht und auch seine Familie ist ihm fremd geworden. Manuela, seine Frau, ist inzwischen mit Wolfgang liiert, den gemeinsamen elfjährigen Sohn Rokko hat Martin auf eigenen Wunsch seit Jahren nicht gesehen. Sein Wunsch, möglichst viel Zeit mit seiner Familie zu verbringen, stößt auf den Widerstand Wolfgangs, der dem fremden Ex-Sträfling skeptisch und abweisend gegenübersteht.

Währenddessen trifft Martin auch einige seiner alten Freunde wieder, darunter seinen früheren Schlosserkollegen Enrique, der mittlerweile als Taxifahrer arbeitet. Martin beschließt, ebenfalls diesen Beruf zu ergreifen, und lernt mit Manuelas Hilfe für die Zulassungsprüfung. Nebenbei nimmt er einen Job im Sexshop seines ehemaligen Mithäftlings Victor an. Mit dem Geld, das er dort verdient, will er mit seinem Sohn in den Urlaub fahren. Insgeheim träumt er davon, Manuela zurückzugewinnen.

Zunächst scheint alles gut zu laufen, doch dann erfährt Martin, dass er wegen seiner Vorstrafe nicht zur Taxifahrerprüfung zugelassen ist. Sein Traum zerplatzt, Martin ist völlig am Boden zerstört. Kurze Zeit später wird er wegen Victors illegalen Geschäften mit Kinderpornografie verhaftet. Im letzten Moment stellt sich der flüchtige Victor der Polizei, um seinen Freund zu entlasten. (Aus Wikipedia)

 


 

28 Days Later

Britischer Spielfilm von 2002

Dieser Horror Science Fiction ist zwar kein Taxi-Film im eigentlichen Sinne, aber die Protagonisten, darunter der Taxifahrer, benutzen ein altes Cab als Fluchtfahrzeug aus dem zombie-verseuchten London, das dann durchaus eine größere Rolle spielt.

Als die Gruppe startet sagt der Fahrer: "No Credit-Cards! Cash only!" und schaltet die Uhr ein. Eine sehr gelungene Szene.

Anmerkung: Dieser Film ist KEINE Fortsetzung des Streifens '28 Days'!

 


 

Taxi 3

Französische Kömödie von 2002

Dritter Teil der Taxi-Serie. Diesmal sind Emilien und Daniel Übeltätern auf den Fersen, die als Weinachtsmänner getarnt ist.

Wie immer ein paar klasse Taxi-Szenen, aber ansonsten kann man diesen Streifen getrost in die Tonne treten!

 

 


 

The Tuxedo

Deutscher Titel: Gefahr im Anzug

US-Spielfilm von 2002

 

Aus WIKIPEDIA: Der wegen seiner Fahrkünste berüchtigte Taxifahrer Jimmy Tong wird engagiert, um als Fahrer für den Geheimagenten Clark Devlin zu arbeiten. Der vermögende Devlin besitzt einen High-Tech- Smoking (engl. Tuxedo ) im Wert von zwei Milliarden Dollar, der ihm außergewöhnliche Kräfte verleiht. Während der ersten gemeinsamen Fahrt wird eine ferngesteuerte Bombe auf einem Skateboard hinter dem Wagen hergeschickt, an welchem vorher ein Sender platziert wurde. Usw. ....

Die Kritik fiel offenbar ziemlich schlecht aus, selbst wenn man berücksichtigt, daß JC sicherlich sowieso kein wirklich guter Schauspieler ist.

James Berardinelli schrieb auf ReelViews , dass man selbst nach der Hälfte des Films keinen Sinn der Handlung erkennen könne. Jackie Chan sei im Film nicht genügend beansprucht. Es gebe einige lustige Szenen, in denen jedoch jeder Schauspieler mit einem schlechten Akzent spielen könne.

 

 


 

Lichter

Deutscher Spielfilm von 2003

Ein Film mit 5 Episoden, von denen eine von einem polnischen Taxifahrer handelt.

Episode 4: Der polnische Taxifahrer Antoni versucht verzweifelt, Geld für das Kommunionskleid seiner Tochter zu verdienen, da seine Frau Milena von ihrem Chef Ingo um den letzten Lohn geprellt wurde. Als er es mit regulärer Arbeit jedoch nicht schafft, nimmt er die ukrainischen Flüchtlinge Anna und Dimitri bei sich auf und versucht, sie über die Grenze zu bringen. (Aus Wikipedia)

 

 


 

Crazy Taxi - The Movie

US-Spielfilm von 2003

Dieser Spielfilm sollte unter der Regie von Richard Donner schon Mitte 2003 in die Kinos kommen.

Es sollte ein echter Sommerhit mit reichlich Franchising werden.

Unter anderen sollte auch Bruce Willis mitspielen.

Offensichtlich kam dieser Streifen aber nie aus der Postproduction heraus, so daß es nur einen Trailer gibt.

 

 


 

Berlin - Eine Stadt sucht den Mörder

Deutscher TV-Spielfilm von 2003

(Alternativtitel: Taxi in den Tod ) ist ein deutscher Fernsehfilm des Regisseurs Urs Egger aus dem Jahr 2003. Der Titel des Kriminalfilms ist eine Anlehnung an Fritz Langs M – Eine Stadt sucht einen Mörder .

Die Fotografin Lena arbeitet bei der Boulevardzeitung Abend und wird mit dem Reporter Marco am Geburtstag ihrer Schwester Vanessa zu einem Mordschauplatz beordert. Fasziniert fotografiert Lena das tote Mädchen, das keinerlei Spuren von Gewalteinwirkung aufweist. Zur gleichen Zeit befindet sich ihre gerade sechzehn gewordene Schwester Vanessa mit ihrer Freundin Mia in einem Berliner Szene-Club. Am nächsten Tag wird Lena erneut zu einem Mordfall gerufen und glaubt einen entsetzlichen Moment lang, in der Toten ihre Schwester zu erkennen. Doch es ist deren Freundin Mia, die Vanessas Mantel trägt. Von ihrer Schwester erfährt Lena, dass Mia am Abend davor alleine in ein Taxi gestiegen ist, während sie selbst mit einem Freund den Szene-Club verließ.

Hin- und hergerissen zwischen der sensationsgierigen Abend -Redaktion und ihrem Privatleben ist Lena strikt gegen ein Interview mit Vanessa. Stattdessen begleitet die Fotografin diese zur polizeilichen Befragung durch den unfreundlichen Kommissar Beck. Die Spur der letzten Taxifahrt wird nicht weiter beachtet, als Lena und Vanessa eine Mailbox-Nachricht von Mia entdecken, die eindeutig ein Taxi-Funksignal enthält. Lena beschließt, dieser Spur alleine nachzugehen und konfrontiert den Chef der Taxi-Innung Paul Meinold mit ihrem Verdacht, ein Mörder würde mittels eines Taxis seine Opfer aufsuchen. Zwar fürchtet Meinold um den Ruf der gesamten Taxi-Innung, verspricht Lena aber, Mias Fahrer innerhalb eines Tages ausfindig zu machen.

Währenddessen überredet ihr Kollege Marco Vanessa zu einem Interview. Sie erzählt ihm von dem Verdacht eines Taxi-Mörders, da sie immer noch enttäuscht von der Polizei ist, die diesem Hinweis nicht weiter nachgeht. Marco erkennt seine Chance auf eine große Sensationsstory und ergreift diese. Der Artikel Taxi in den Tod beschert dem Abend zwar die gewollte Aufmerksamkeit, hat aber ungeahnte Folgen, die sich daraufhin in der Stadt zeigen. Misstrauen gegenüber allen Taxi-Fahrern macht sich breit, die dadurch finanzielle Verluste hinnehmen müssen. Die Polizei muss handeln und verspricht der Öffentlichkeit, alle Taxi-Fahrer zu einer DNA-Analyse vorzuladen. Doch Kommissar Beck äußert gegenüber Lena, dass diese Maßnahme lediglich zur Beruhigung der Öffentlichkeit diene und sie die Taxi-Spur immer noch nicht ernstnehme. Während all dieser Begebenheiten dreht ein mörderisches Taxi weiterhin seine gemächlichen Runden durch die Stadt. Dann erwischt es gleich zwei Mädchen. (Aus Wikipedia)

 


 

Taxi 9211

Indischer Spielfilm von 2004

Dieser Streifen konzentriert sich auf einem Taxifahrer in Bombay (Mumbay), der seine Frau über seinen tatsächlichen Job belügt, denn er erzählt ihr immer, er sei ein Versicherungs-Vertreter. Eines Tages fährt er den Sohn eines verstorbenen sehr reichen Geschäftsmannes, der um sein Erbe kämpft. Als die Taxe in einen Unfall verwickelt wird, läuft die Gast weg, wobei er in der Eile seine Unterlagen im Taxi zurück läßt. Und so nimmt dasSchicksal seinen Lauf.

Der Film war der größte Box-Office-Hit in Indien in diesem Jahr.

Er wurde inspiriert durch den Hollywood-Streifen 'Changing Lanes', der allerdings nichts mit Taxis zu tun hat.

Er wurde nachgedreht unter 'Game', 2006 auf Telugu.

Und noch einmal 2009 in Tamil unter TN 07 AL 4777 (Hier auf der Seite auch unter 'Taxi 4777').

 

 


 

Collateral

US-Thriller von 2004

Jetzt (7. Februar 2010) habe ich diesen Streifen endlich gesehen und bin begeistert. Mal wieder ein Film, in dem Tom Cruise eine Rolle spielt, die ihm wie auf den Leib geschnitten ist! Aber auch Jamie Foxx als Kutscher agiert sehr überzeugend!

Vincent (Tom Cruise), der Killer, soll für einen Drogen-Boß diverse Zeugen umbringen, die in einem Verfahren gegen ihn aussagen sollen. Das macht er sehr effizient. Der arme Taxifahrer aber darf das Alles unmittelbar miterleben! Dabei spielen die reinen Tötungsdelikte (geplante Opfer sowie die Kollateralschäden) eigentlich nur eine Randrolle und laufen eher unblutig ab. Das eigentlich spannende sind die kammerspiel-artigen Dialoge zwischen dem Killer und dem Kutscher! Dazu noch die wundervollen Aufnahmen des nächtlichen LA.

UNBEDINGT ANSEHEN !

 

 


 

Alfie

US-Komödie von 2004

Auch dieses ist ein Film über unsere Mietwagenkonkurrenz, aber er gehört natürlich trotzdem hierher.

Durchaus unterhaltsamer Streifen.

 


 

New York Taxi

US-Komödie von 2004 (Amerikanisches Remake von 'Taxi')

Das war und ist einer der überflüssigsten Taxi-Filme! Es handelt sich hier um ein Remake des ersten französischen Streifens aus der 'TAXI'-Serie, nur daß man die Handlung mal wieder nach New York verlegt hat! Wohin auch sonst? Und Luc Besson hat auch wieder seine Finger drin, weil er damit offensichtlich ordentlich Kohle machen konnte!

Wieder einer der amerikanischen Neuverfilmungen europäischer Filme, die nur die Fantasielosigkeit dortiger Produzenten zeigt!

Trotzdem gibt es natürlich auch hier ein paar spaßige Taxi-Szenen.

 

 


 

Lencha, La Taxista

Mexikanischer Spielfilm von 2005

Die gutherzige aber arme Lencha verläßt ihr Dorf, um für ein krankes Waisenkind Geld zu verdienen. Deshalb fährt sie in Mexiko-City Taxi und findet sich selbst in vielen seltsamen und lustigen Situationen wieder.

 


 

El Taxista Ful

Spanisches Drama von 2005

Ein 52-jähriger Taxifahrer kutschiert seine Kunden mit gestohlenen Autos durch Barcelona.

 

 


 

Nachtrit

Niederländischer Thriller von 2006

Taxifahrer Dennis versucht Geld zusammen zu kratzen, um seinen eigenen Betrieb zu starten. Eines Tages hat er Gelegenheit, eine lukrative, aber seltene Lizenz zu erwerben...

Dieser Film wurde nach wahren Begebenheiten gedreht, als in Amsterdam wegen der Preisderegulierung ein wirklicher Krieg unter den Taxifahrern ausbrach, der immerhin einen Toten kostete!

 

 


 

Komm näher

Deutscher Spielfilm von 2006

Ein Film von Vanessa Jopp

Mit großer Leichtigkeit, zärtlich, rauh und berührend erzählt KOMM NÄHER von Menschen zwischen Trotz und Hingabe, von Begegnungen und Beziehungen, dem ersten und dem nächsten Schritt. Mit feinem Gespür für Nuancen und Situationen und großem Humor verwebt Regisseurin Vanessa Jopp (Vergiss Amerika) sieben Schicksale zu einem tragi-komischen, wundersam wirklichen Großstadtreigen über die Liebe in den Zeiten der Einsamkeit. (Aus Piffl Medien)

Im Großstadtdschungel von Berlin treffen die unterschiedlichsten Menschen aufeinander. Mathilda bekommt ihr Leben nicht in den Griff. Die Jobs, die sie annimmt, führen bei ihr permanent in eine persönliche Katastrophe. Gleiches geschieht mit ihren Beziehungen. Die Nachbarn beschweren sich über ihre laute Musik und rufen die Polizei. Bei diesem Einsatz verliebt sie sich in den Polizisten Bronski. Vielleicht ändert sich jetzt ihr Leben endlich. Ihre Schwester Ali ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Dennoch leidet auch sie. Sie lebt mit ihrem Mann David und dem gemeinsamen Sohn. David ist selbst erfolglos und kommt nicht mit dem Erfolg seiner Frau klar. Ali wiederum scheitert an dem Versuch ihre Beziehung und die Erziehung des Sohnes genauso zu meistern wie den Beruf. Schließlich droht sie an allen Fronten zu scheitern. David findet seinen Trost bei Hanna und steht vor der Entscheidung, ob er sein weiteres Leben mit Ali führen will und für die Beziehung kämpfen möchte, oder lieber den scheinbar unkomplizierten Lebensweg mit Hanna weitergehen will.

Andi ist Taxifahrer. Er hält sich für dick und unattraktiv. Der einsame Mann gibt eine Kontaktanzeige auf und hofft auf ein gemeinsames Glück mit Johanna. Johanna kämpft nicht nur mit der Beziehungslosigkeit, sondern vor allem mit ihrer pubertierenden Tochter Mandy, die ihr das Leben zur Hölle macht. Mandy führt außerdem anonyme Telefonate mit Andi, der sich in diesen Gesprächen als attraktiver Lebemann ausgibt. Bei einem Treffen zwischen Johanna und Andi kommt das Missverständnis heraus und Mandy droht auch diese Beziehung ihrer Mutter bereits im Keim zu zerstören. (Aus: Wikipedia)

 


 

Taxista

Peruanischer Kurzfilm von 2007

 

Mit dem Schauspieler Bruno Odar

Leider konnte ich bisher keine näheren Einzelheiten zu diesem Spielfilm finden.

 


 

Yei, Taxi !

Malayam Film von 2007.

Dieser Film soll eine Kopie des kanadischen Films 'LOVE' sein.

Auf YouTube gab es einen Trailer zu diesem Film.

Er scheint in Dubai zu spielen mit einem indischen Helden.

 

 


Taxi 4

Französische Komödie von 2007

Ein Topgangster entkommt der Polizei und die beiden Helden, Emilien und Daniel, versuchen seiner wieder habhaft zu werden.

Auch hier gilt, genau wie in Teil 3, daß man sich den Gang ins Kino schenken kann.

 

 


 

Dentyne Frost Bite Gum Comercial

US-Werbefilm von etwa 2008

Ein sehr witziger Werbefilm für eine US-Kaugummimarke.

Das genaue Ursprungsjahr ist leider unbekannt, aber der früheste Hinweis im Netz ist 2008.

 


 

Guter Junge

Deutscher Spielfilm von 2008

 

Guter Junge ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahr 2008 des Regisseurs Torsten C. Fischer . Der Film behandelt die Geschichte eines Jugendlichen im Umgang mit Pädophilie.

Nach dem Tod seiner Mutter zieht der Jugendliche Sven zu seinem Vater Achim, der in Berlin als Taxifahrer arbeitet. Sven spricht zunächst kaum mit seinem Vater, aber dieser hofft, dass sich dies mit der Zeit legen wird.

Achims Freundin Julia wundert sich zunehmend, warum Sven oft kleine Jungen trifft. Sie vermutet, dass Sven homosexuell ist. Achim findet jedoch bald schockierende Videos bei Sven. Julia schlägt ihm eine Therapie vor, doch Achim ist sicher, dass er und Sven das Problem allein lösen können. Sie vernichten die Kamera und Videokassetten. Internet und Kinderspielplätze sind für Sven ab dann tabu.

Das Familienleben wird jedoch zunehmend schwieriger. Achim versteht, dass er seinen Sohn nicht "umpolen" kann. Ein von ihm geplantes Date seines Sohns mit der Tochter eines Arbeitskollegen schlägt fehl. Als in einer Boulevardzeitung von einem " Kinderschänder " die Rede ist, erkennt Achim in einem Phantombild seinen Sohn.

Schließlich wird Sven von der Polizei verhaftet. Achim besucht seinen Sohn im Gefängnis. (Aus Wikipedia)

 

 


 

El Taxista

Spanischer Kurzfilm von 2008

Eine dunkle Nacht, die als ganz normale Schicht für den Taxifahrer Ricardo begonnen hatte, ändert sich, als fragwürdige Moral und Einsamkeit aufeinanderstoßen. Norma, eine hübsche aber gebrochene Fremde, in seinen Wagen steigt, ändern sich die Wege der Beiden daramatisch und für immer. Beide entdecken ihre Gemeinsamkeiten und die Geheimnisse, die sie teilen.

 


 

Race To Witch Mountain

Deutscher Titel: DIE JAGD NACH DEM MAGISCHEN BERG

US-Spielfilm von 2009

Schon in den Jahren 1975 und 1978 verfilmte Disney die zwei 'Witch Mountain' Romane von Alexander Key. Aber in keinem der beiden Filme spielte ein Kutscher und sein Taxi eine entscheidende Rolle. Hier aber, in der aktuellen Neuverfilmung von 2009, hat es unser Gewerbe mal wieder voll erwischt!

Dwayne Johnson als Las-Vegas-Taxifahrer und sein Ford Crown Victoria (ein Yellow-Cab)bestimmen diesen Film von der ersten Minute an. Und das nun wirklich extrem spannend. Für einen Disney-Film sogar streckenweise ziemlich brutal!

Ich möchte über den Inhalt nicht allzuviel verraten, aber unser 'armer' Kutscher bekommt zwei jugendliche Gäste in den Wagen, die ihm die Fahrt seine Lebens einbrocken! Es stellt sich heraus, daß diese beiden nicht von der Erde sind, sondern mit einem Raumschiff kamen, um die Erde vor einer Invasion ihrer eigenen Leute zu retten. Natürlich kann er nicht so wirklich glauben, was die beiden Gören ihm da erzählen, aber deren besondere Kräfte beweisen ihm letztlich, daß sie wohl tatsächlich nicht von diesem Planeten sind. Sie bekommen Hilfe von einer Professorin, die auf extraterrestrisches Leben spezialisiert ist.

Um das Problem des Fahrers vollzumachen, die beiden Kinder zu ihrem gewünschten Ziel zu bekommen (man hat da ja schließlich seine professionelle Ehre), darf er feststellen, daß nicht nur das Militär und alle US-Geheimdienste hinter ihnen her sind, sondern auch noch die Mafia, mit der er mal ein Problem hatte. Aber der angebotene Fahrpreis von 25.000 Dollar beruhigt ihn zunächst, auch wenn sein armer Wagen schon nach wenigen Minuten nahezu schrottreif ist.

Ich will nicht mehr verraten, aber ich darf hier feststellen, daß das einer der spannensten Taxi-Filme ist, die ich in den letzten Jahren gesehen habe!

 

 


 

Taxi 4777

Originaltitel: TN 07 AL 4777

Malayam Film von 2009

Dieser Film ist ein getreues Remake des Film 'TAXI No. 9211' nur auf Malay!

Der Inhalt ist mit dem Originalfilm IDENTISCH! Ebenso die Szenenfolge!

 

 


 

Tokyo Taxi

Koreanischer Spielfilm von 2010

Eine 4-köpfige japanische Band soll ein Konzert in Seoul, Süd-Korea, geben. Der Bandleader Ryo hat allerdings unglaubliche Flugangst, weshalb er sich ein Taxi nimmt, das ihn nach Seoul bringen soll. Kutscher Yamada ist ein notorischer Einzelgänger, aber der Kunde ist König, weshalb er diesen Job annimmt. Als die Beiden in Pusan, der größten koreanischen Hafenstadt im Süden ankommen, werden sie dort mit viel Trara empfangen. Vor allem die weiblichen Fans Ryos sind am Durchdrehen. Ryo tut es inzwischen leid, seine Frau einfach so in Japan zurückgelassen zu haben, aber er muß jetzt diese Sache durchstehen. Für Yamada allerdings ist die Sache oft extrem kritisch, zumal er auch noch auf der Suche nach Benzin in die Mitte eines realen Manövers gerät. Eine echte Herausforderung für die Beiden, was sie natürlich einander näher bringt.

 

 


 

Unknown

Deutscher Titel: Unknown Identity

Deutsch-amerikanischer Spielfilm von 2011

 

Unknown Identity (Originaltitel Unknown ) ist ein Action - Thriller des Regisseurs Jaume Collet-Serra aus dem Jahr 2011 nach dem Bestseller Hors de moi aus dem Jahr 2003 von Didier van Cauwelaert . Liam Neeson , Diane Kruger und January Jones spielen die Hauptrollen bei der in Deutschland gedrehten internationalen Produktion um einen amerikanischen Wissenschaftler, der in Berlin in die Aktivitäten eines Mordkommandos verwickelt wird. Der Film startete am 18. Februar 2011 in Nordamerika und hatte seine internationale Premiere bei der Berlinale 2011 . Die mit einem Budget von 40 Millionen Dollar nach US-Maßstäben mittelgroße Produktion lief weltweit in über 50 Ländern und spielte dabei bis Juni 2011 über 136 Millionen US-Dollar brutto an den Kinokassen ein.

Der amerikanische Wissenschaftler Martin Harris reist mit seiner Frau Elizabeth nach Berlin , um auf einem Biotechnologie -Kongress den deutschen Nobelpreisträger Professor Bressler zu treffen. Bei der Ankunft im Hotel Adlon bemerkt er, dass einer seiner Koffer fehlt. Auf der Fahrt zurück zum Flughafen stürzt sein Taxi bei einem Unfall in die Spree . Die Taxifahrerin rettet ihn aus dem versinkenden Fahrzeug und verschwindet dann. Nach vier Tagen im Koma wacht Harris mit Erinnerungslücken im Krankenhaus auf. Da er keine Papiere bei sich hat und am Thanksgiving -Tag die US-Botschaft geschlossen ist, kann seine Identität nicht festgestellt werden. Ein Fernsehbericht über die Biotechnologie-Konferenz erinnert ihn an den Zweck seines Besuchs. Er verlässt das Krankenhaus, um seine Frau im Hotel aufzusuchen. Doch die scheint ihn nicht mehr zu erkennen, und an ihrer Seite ist ein anderer Mann, der sich ebenfalls als Martin Harris ausgibt und seine Identität gegenüber den herbeigerufenen Sicherheitskräften belegen kann. (Aus: Wikipedia)

 

 


 

Belgrad Radio Taxi

Serbischer Spielfilm von 2011

Ein Taxifahrer aus Belgrad nimmt eine junge Frau auf, die in ein Krankenhaus möchte. Sie hat ein Baby dabei. Als sie auf einer Brücke im Stau stehen, verläßt sie das Taxi und springt von der Brücke. Und nun hat dieser Fahrer, der sich bisher wenig um seine Mitmenschen gekümmert hat, mit dem Baby da und fühlt sich für dieses verantwortlich.

 

 


 

Taxi Driver

Ghanesischer TV- Film von 2012

Von einer nigerianischen Website gibt es dazu nicht sehr viel:

Okongkwo, der Taxifahrer, bekommt einen Auftrag, um einen Plan (welcher ist unbekannt) für das Ehepaar Monica und Segun auszuführen. Dadurch geraten er und seine Familie in Lebensgefahr, weshalb er eine bleibende Lösung finden muß.

 


 

My Taxi Driver 2

Ghanesischer TV-Film von 2012

Ein kleiner Taxifahrer aus Ghana hat offensichtlich Schlag bei der Damenwelt und hat infolgedesen ernsthafte Probleme, sich zu entscheiden.

 

 


 

My Taxi Soul 2

Ghanesischer TV-Film von 2012

Es scheint sich hier um eine ganze TV-Spielfilmserie zu handeln, die immer die gleichen Helden und Heldinnen haben.

 

 


 

Cabbie

US-Kurzfilm von 2012

Ein Taxifahrer erlebt einen typischen Tag aus seinem Job: Wenig Einnahmen dafür aber kulturelle und rassistische Probleme.

 


 

Everyman's Taxi

Süd-Afrikanischer Film von 2012

Dieser Film spielt 1989, kurz nachdem Nelson Mandela aus dem Gefängnis entlassen wurde. Es ist das Ende einer Ära. John Dexter, ein typischer weißer süd-afrikanischer Mann, der sein Internat hinter sich hat, in der Armee gedient und hat und Rugby und Cricket spielt, ist natürlich irgendwo ein Rassist. Er hat einen guten Job und ein Haus in der Vorstadt. Dazu noch eine hübsche blonde Frau.

Als er eines Tages mit einem fürchterlichen Kater ein Taxi braucht, versuchen die schwarzen Fahrer mit ihm ihre Scherze zu treiben.

Er bleibt gefährlich ruhig: Das hier ist ein alter Krieg...

Dank eines Gewinns kauft er sich auch ein Taxi und beginnt den Krieg, allerdings nimmt dieser dann eine unerwartete Wendung.

 

 


 

Taxi Ride

Südafrikanische Komödie von 2012

An einer der typischen Taxi-Station steht ein Fahrer und wartet auf Gäste, die dann auch nach und nach eintrudeln. Allerdings werden sie nie die Station verlassen! Warum? Keine Ahnung, denn ich kann leider kein Zulu.

 

 


 

Run For Your Wife

Britischer Spielfilm von 2012

Der Londoner Cabbie John Smith lebt mit zwei Ehefrauen. Mit einer zuhause in Stockwell und mit der anderen in Finsbury.

Um beide zufrieden zu stellen, lebt er nach einem sehr engen Zeitplan, der aber dadurch unterbrochen wird, daß er in einen Raubüberfall gerät, bei dem er einen Schlag auf den Kopf erhält und im Krankenhaus landet.

Beide Frauen melden ihn als vermißt. Der gute John gerät in eine ziemlich hoffnungslose Lage....

Die Film wurde nach einer Theater-Komödie gedreht (Hier auf der Theater-Seite unter 'TAXI TAXI'), aber obwohl in ihm berühmte Darsteller auftreten, wurde er von den Kritikern zerrissen und zum 'schlechtesten Film 2013' erklärt!

 

 


 

The Mystery Of A Hansom Cab

Australischer TV-Film von 2012

Inhalt aus der IMDb:

Die Geschichte basiert auf einer Bestseller-Geschichte des australischen Autors Fergus Hume. Melbourne 1886. Zwei Gentlemen besteigen spät in der Nacht ein Hansom Cab. Einer steigt aus, der andere fährt noch weiter bis nach St. Kilda. Bei der Ankuft findet der Kutscher diesen Mann tot vor. Dieser Mord versetzt die Stadt Melbourne in Angst und Schrecken.

Und das war die Titelseite dieses Erfolgsromans 1886

 


 

Taxi Ballad

Libanesischer Spielfilm von 2012

Die Geschichte erzählt die Erlebnisse des Beiruter Taxifahrers Yousouf, der verliebt ist in eine Amerikanerin und ansonsten versucht, humorvoll durch sein Leben als Taxifahrer zu kommen.

Ich selber habe den Film leider nicht sehen können, da er nirgends zu bekommen ist.

Im Netz gab es aber einen kleinen Trailer, aus dem die Bilder sind. Man beachte das herrliche Ponton-Taxi!

 


 

Taxi El Makhfi

Algerischer Spielfilm von 2013

Bei diesem Film braucht man nicht unbedingt Arabisch zu können, denn schon die Szenen sind oft unglaublich lustig. Ein Taxifahrer transportiert mit seinem uralten Peugeot 504 (solche habe ich in Ägypten sehr oft gesehen) eine größere Gruppe samt deren Gepäck durch die Wüste. Alle müssen gegen viele Tücken der Menschen und der Technik ankämpfen.

 

 


 

Wish Taxi (So-Weon Taeksi)

Alternativer Titel: Secret Travel

Koreanischer Spielfilm von 2013

 

Diese koreanische Komödie lebt davon, daß hier vier junge Menschen sich eigentlich umbringen wollen.

Der frustrierte Taxifahrer In (In-Man) gründet einen Selbstmörder-Club, bei dem jedem Mitglied vor dem Ende noch desssen größter Wunsch erfüllt wird.

Ji-Eun hat heftigste Schulden bei Geldhaien. Die drohen ihr, sie auf eine Reicheninsel zu verkaufen, wenn sie nicht zahlt. Sie möchte vor ihrem Tod noch jede Menge Geld unter die Leute bringen.

Hye-Ri gibt immer Alles an den, den sie liebt, deshalb ist sie die Einzige, die verwundet zurückbleibt.

Cho-Hee hat eigentlich Alles, aber sie hat Menschen verloren, die sie sehr geliebt hat.

 


Taxi

Kleiner Taxi Cartoon von 2013

Das Ursprungsland ist mir leider derzeit noch unbekannt. Sehr kurz, dafür aber sehr lustig!

 

https://www.dropbox.com/s/29n64qtgg4x5pme/TaxiCartoon%202013.avi?dl=0

 

 


 

 

Serial Taxi

US-amerikanischer Kurzfilm von 2013

Das ist ja wohl einer der witzigsten Taxi-Kurzfilme, die je gedreht wurden!

 

 


 

Benoit Brisefer - Les Taxi Rouges

Deutscher Titel: Benni Bärenstark und die roten Taxis

Französischer Spielfilm von 2013

Benni Bärenstark (Originaltitel: Benoît Brisefer ) ist die namensgebende Titelfigur und einer Comicserie , die der belgische Zeichner Peyo 1960 erschuf.

Benni Bärenstark (frz. Benoît Brisefer ) ist ein Schuljunge unbestimmten Alters, der außergewöhnlich stark ist und unheimlich hoch springen kann. Er verliert jedoch seine Kräfte, wenn er Schnupfen bekommt. Der Verlust seiner Kräfte tritt immer ein, wenn er Schnupfen hat. Er ist wissbegierig, neugierig, fleißig, höflich, außerordentlich gutmütig. Wenn er etwas Ungesetzliches beobachtet, meldet er es der Polizei, aber kein Erwachsener glaubt einem kleinen Jungen.

Herr Fitzke (frz. Jules Dussiflard ) ist Taxifahrer in Piepenhausen. Mit ihm erlebt Benni mehrere seiner Abenteuer, wie zB in Die roten Taxis, in dem er sich gegen die Konkurrenz der vielen roten Taxis durchsetzen muss. Hinter den roten Taxis steht eine kriminelle Bande, die ganz Piepenhausen ausrauben möchte. Doch Benni und Fitzke können die Tat verhindern.

(Aus WIKIPEDIA über die zugrunde liegende Comic-Serie)

 


 

My Son The Fanatic

Deutschland 2014

Kurze Comic-Adaption der Kurzgeschichte, die schon einmal 1997 als richtiger Spielfilm ins Kino kam.

Veröffentlicht am 23.01.2014

Dieser Film ist eine Nacherzählung der Kurzgeschichte "My Son the Fanatic" von Hanif Kureishi. Diese Kurzgeschichte ist Sternchenthema im Abi 2014 und vielleicht hilft euch dieses Video ein bisschen beim lernen. Sorry, falls der Ton manchmal ein bisschen leise ist...

(Text from the Youtube-Film)

 

 


 

Cabbies

Britischer Kurzfilm von 2014

Wir erleben drei typische britische Taxifahrer während ihrer täglichen Arbeit. Alle drei Episoden wurden während eines ganzen Tages ausschließlich innerhalb der Taxis gedreht. Dieser Film zeigt Menschen, ihre Beziehungen zueinander, ihre Grenzen und ihre unerfüllten Träume.

Tony Gibbons as Driver David Knight

 


 

Dr. Cabbie

Kanadischer Spielfilm von 2014

Ein junger Mann hat gerade in Indien an einer hervorragenden Uni Medizin abgeschlossen und möchte nach Kanada auswandern, weil er sich dort eine bessere Zukunft verspricht. Aber niemand will seinen Abschluß anerkennen, so daß er zum Überleben Taxi fahren muß. Durch diverse Umstände muß er während der Fahrten medizinisch tätig werden, was sich zu einem illegalen Nebenberuf entwickelt. Als er im Wagen ein Baby zur Welt bringt und sich auch noch in dessen Mama verliebt, ändert sich seine Situation schnell. Sie wird ihm helfen, doch noch seinen Traum zu erfüllen.

Da fragt ihn ein Kollege: "Was ist denn der Unterschied zwischen einem rektalen und einem oralen Themometer?" Er: "Der Geschmack."

 

 


 

Ola Ada Eze

Englischer Titel: Princess Ola And The Taxi Man (Driver)

Ghanesisch-nigerianischer Spielfilm von 2014

Es ist nicht ganz gesichert, ob es sich hierbei schon um den 2.Teil handelt.

Prinzessin Ola soll nach dem Willen des Dorfältesten mit einem reichen jungen Mann verheiratet werden, was ihr aber nicht paßt, denn sie ist ausgerechnet in einen kleinen Taxifahrer verliebt. Der Clan schickt alle möglichen Übelbolde vor, um den Kutscher einzuschüchtern, aber Beide lassen nicht locker.

Der Film scheint besonders durch die vielen, für unsere Augen sehr skurilen Leute zu bestechen.

 

 


 

Taxi Teheran

Iranischer Spielfilm von 2014

 

Da ich den Film selber noch nicht gesehen habe, setze ich hier mal eine Filmkritik rein, die in der ver.di-Zeitschrift PUBLIK erschienen ist.

 

 


 

Taxi

Deutscher Spielfilm von 2015

Der Film basiert auf dem Roman von Karen Duwe, der irgendwo pseudo-biografisch ihr kurzes Leben als Nachttaxifahrerin beinhaltet, hauptsächlich aber in allen möglichen Betten spielt. Eine Buchbesprechung gibt es hier auf meiner Seite.

Das Foto unten enstand 2014 bei den Dreharbeiten in der Nähe der Fischauktionshalle. Ich entnahm es einem Bericht der Hamburger Morgenpost.

 

Filmkritik:

Ich muß leider zugeben, daß ich mit jeder Menge Vorurteile ins Kino ging. Eigentlich nur, weil ich über MyTaxi zwei Gutscheine für einen kostenlosen Kinobesuch bekommen hatte. Nach der Lektüre des Buches stand es für mich ziemlich fest, daß es ein Film werden würde, der die Zeit nicht lohnte. Dem Buch nach wäre der Filmtitel besser 'Feuchtgebiete im Taxi' gewesen, wie ich ihn mir auch vorstellte.

Aber ich gebe gerne zu, daß ich mich rundweg getäuscht habe! Er war ERHEBLICH besser und lustiger, als ich es erwartet hätte. Er wird es ganz sicher nie zu einem Kultstatus bringen, wie zB 'Night On Earth'. Ganz großes Kino war nicht zu erwarten. Aber er bot 90 Minuten wirklich beste Unterhaltung. War witzig, und die Charaktere, sowohl der Kollegen (auch der Hauptdarstellerin) als auch der Kunden waren durchaus aus dem Leben gegriffen. Dazu teils wirklich witzige Dialoge, die auch jederzeit in den 80ern auf den Taxiständen hätten stattfinden können. Schließlich waren die Taxifahrer berühmt dafür, daß sie zu dieser Zeit noch einen repräsentativen Querschnitt durch die Bevölkerung darstellten: Vom Hilfsarbeiter bis zum Professor war alles am Posten vertreten. Und Lebensphilosophen gab es en masse unter ihnen, was es ja auch so lustig machte, mit denen die Wartezeit zu verbringen.

Allerdings bleibt eine meiner Einschränkungen, die ich auch schon in der Buchkritik angebracht hatte, bestehen: Der Film ist eigentlich NUR lustig für alte Taxifahrer, die selber zu dieser Zeit in Hamburg nachts auf dem Bock gesessen haben! Für alle Anderen dürfte er eher langweilig sein, da es weder eine wirklich durchgängige Handlung, die auch noch sehr abrupt endet, noch Sexszenen noch Äkschon gibt! Für uns alte Kutscher von damals aber, und da war ich mir mit meinem Kumpel einig, war es superlustig, all die berühmt-berüchtigten echten Namen von Lokalitäten zu hören, in denen wir auch als Taxifahrer ein- und ausgingen. Dazu die herrlichen Sprüche über den Sprechfunk (zB nicht als Meldung der Wagennummer 'Acht-Vier-Vier', sondern 'Acht-Doppel-Vier'), die das Bild wirklich abrundeten. Und auch die Dialoge zwischen den Kollegen hätten an jedem Posten damals so stattfinden können. Die Kritik der Hamburger Morgenpost, die dem Film nur 2 Sterne zugestand, war eine wirklich typische eines Besuchers, der nicht nur vom Taxifahren keine Ahnung hatte, sondern erst recht nicht zu der Zeit selber auf der Straße war.

Auch das Lokalkolorit ist gut getroffen, wenn man von kleineren Ungenauigkeiten absah. Daß da der gegnerische Funk 'Schanzen-Taxi' mit einem aktuellen Hansa-Logo an der Tür rumfuhr, wird nur Profis wie uns aufgefallen sein. Dazu all die Containerbrücken im Hafen, die damals selbstredend noch nicht da waren. Aber es dürfte ja heutzutage wirklich schwierig sein, noch Hafenszenen einzufangen, auf denen noch Alles so aussieht, wie Ende der 80er Jahre. Aber die vielen schönen Bilder mit noch schöneren alten Taxis wogen diese kleinen Mängel locker wieder auf.

Wer also damals selber in Hamburg den Asphalt unsicher gemacht hat, für den ist dieser Film ein MUSS! Für alle anderen gilt: Man kann ihn sich gut ansehen, aber der Kick ist eben nur für die alten Kutscher.

 

 


 

Über den Tag hinaus

Deutscher TV-Film der ARD. Erstausstrahlung am 9. September 2015!

Hier treffen sich zwei einfach wunderbare Charaktere! Eine Taxifahrerin, die in ihrer Schnodderichkeit und Perspektiven auf das Leben einfach großartig ist. Und ebenso hervorragend und glaubhaft dargestellt wird.

Dazu ein Fahrgast, den sie eigentlich gar nicht mehr mitnehmen wollte, da sie schon eine Nachtschicht hinter sich hatte. Ein alter Herr, der ihr ein unwiderstehliches Angebot macht, denn sie darf sich jede Summe ausdenken für eine ganztägige Fahrt. Da kann sie nicht 'Nein' sagen, wie man gut verstehen kann, auch wenn sie eigentlich hundemüde ist. Die Uhr bleibt selbstredend abgeschaltet.

Die Fahrt führt zu allen möglichen Stätten aus der Vergangenheit des Herrn. Sie beginnt immer mehr, ihn zu verstehen. Einfach eine wunderbare und lebensnahe Geschichte mit toll fotografierten Bildern.

Dazu noch eine aus der TAZ und der FAZ. Und dann noch unsere Tante WIKIPEDIA zu diesem Film.

 


 

Last Cab To Darwin

Spielfilm aus Australien von 2015

Ein wunderschönes und sehr sentimentales Roadmovie mit einem einfach wunderbaren Taxifahrer!

Ich muß ihn noch ansehen und werde ihn dann besprechen.

 


 

Taxi nach Leipzig

Deutschland. TV-Film aus der Tatort-Reihe (Film Nr. 1000)

Erstausstrahlung am 12.November 2016

Als 1000. Film dieser Serie sollte es eine Homage an den 1. Film werden, der den gleichen Titel trug Auf der Seite der Filme, in denen Taxis und deren Fahrer nur Nebenrollen spielen, finden wir einen Beitrag dazu. Während damals die Taxis noch nicht einmal eine wirkliche Nebenrolle spielten, ist das hier anders, denn ein Taxi und dessen Fahrer sind in den zentralen Rollen. Schön finde ich, daß hier ein Opel Omega B eingesetzt wurde. Mal kein Daimler. In dem Mopo-Artikel über den Dreh wird es als 'Zafira' benannt, was natürlich Unsinn ist.

Da ich den Film bisher nicht gesehen habe, setze ich hier erst einmal zwei offizielle Screenshots rein und eine Inhaltsangabe.

Die Kritiken waren grundsätzlich alle recht positiv.

http://www.ndr.de/unterhaltung/1000-Folge-Tatort-Taxi-nach-Leipzig,tatort3000.html

Hilflose Geiseln eines hochaggressiven Taxifahrers

Drei Polizisten, die sich nicht kennen - und nichts miteinander zu tun haben wollen - landen gemeinsam in einem Taxi. Einer davon: der Kieler Tatortkommissar Klaus Borowski. Genau wie seine Kollegin aus Hannover, Charlotte Lindholm, ist er aus einer sterbenslangweiligen Fortbildung geflohen. Zu ihnen gesellt sich Sören Affeld, ein alternder Kommissar, der sich von Borowski einen Job erhofft. Das Taxi ist kaum gestartet, da legt Affeld sich mit dem Fahrer an. Wenige Sekunden später ist er tot. So beginnt der Tatort, in dem die Befehle der Kommissare unbefolgt verhallen. In Folge 1.000 des Sonntagskrimis tauschen Charlotte Lindholm und Klaus Borowski die Ermittlerrolle gegen den Part der Opfer - sie werden zu hilflosen Geiseln eines hochaggressiven Taxifahrers.

 

.

 


 

Taxi Driver

Originaltitel: Taekshi Un Dschon Sa

Koreanischer Spielfilm. Kinodebut Frühjahr 2017

 

Geschichte: Ein koreanischer Taxifahrer (Song Kang-Ho) hilft einem deutschen Reporter über den Gwangju-Aufstand 1980 zu berichten.

Das ganze basiert auf einer wahren Geschichte. Der deutsche Reporter Jürgen Hinzpeter und der koreanische Taxifahrer Kim Sa-Bok arbeiten zusammen an der Berichterstattung über den Gwanju-Aufstand vom 18. bis 27. Mai 1980 in Süd Korea.

Bemerkenswert an dem Film war weiterhin, daß es in Süd-Korea keine fahrbereiten Hyundai Pony 1 Taxis mehr gab, so daß man welche aus Ägypten kaufte, wo diese Wagen sehr populär waren.

Hier ein Foto aus dem Film:

 


 

 

SPIELFILME mit TAXIFAHRERN und

TAXIS in NEBENROLLEN !

Movies with Taxidrivers and Taxis in small Sideroles!